Zwischen Reben, Chaos und Feierabendwein: Der tägliche Wahnsinn im Weinberg

Kategorie: Rund ums Weingut

  • Eines der letzten

    2013-11-22 Blatt

    Eines der letzten Blätter, die noch an den Rebstöcken hängen. Noch etwas Farbe in die Landschaft bringend. Damit wird morgen, spätestens übermorgen Schluss sein. Der erste Frost wird kommen, die restlichen herbstlichen Blätter von Bäumen und Reben abfallen und die noch etwas farbenfrohe Landschaft wird sich ins winterliche graubraun verwandeln.

    Ein letztes Mal wird der Hof von abgefallenen Laub befreit werden – der Praktikant und ich sind es mittlerweile Leid zu kehren – und wir können uns ungestört der Kellerarbeit widmen und, wenn es die Witterung erlaubt,  mit dem Rebschnitt fortfahren.

  • arte, Teil 4: unspektalulär

    2013-10-01 Hubschrauber

    Nach mehreren abgesagten Drehterminen wegen schlechten Wetters wurden heute Luftaufnahmen gedreht. Die Mosel wurde im Ganzen abgeflogen. Bei den einzelnen Akteuren, darunter auch ich, wurden diese bei der Arbeit aus der Luft gefilmt. Also die Kamera an unauffälliger Stelle platziert und auf  Automatikaufnahme gestellt… Beim Herannahen des Hubschraubers mit dem Raupenschlepper in den Steilhang zum Mähen gestürzt.

    Ich hatte es mir spektakulärer vorgestellt. Erwartet hatte ich, dass der Hubschrauber sich so richtig ins Tal senkt, ich dem Piloten ins die Augen sehen kann und der Kameramann festgeschnallt an der Türöffnung hängt, so quasi. Vielleicht noch einmal Klappe die erste, die zweite, die dritte… Aber nein, in weiter Entfernung zog der Heli seine Kreise, vorne eine Riesenkamera montiert, die sicherlich soweit heranzoomen konnte, das der Kameramann das Weiße meiner Augen sehen konnte.

    Sendetermin soll im Frühjahr 2014 sein. Ich lasse mich überraschen, welche der vielen gedrehten Szenen es denn nun in den Film schafft.

    Hier geht es zu den bisherigen Berichten über die Dreharbeiten:

    Teil 1: Drehbeginn

    Teil 2: Wagemutig

    Teil 3: Rein und raus

     

  • arte, Teil 3: Rein und raus

    2013-08-30 Marita FaßKlappe die Erste, die Zweite, die Dritte…

    Wie sollte es auch anders sein. Rein ins Fass, raus aus dem Fass. Holzfassreinigen mit der Bürste war gestern geplant.  Bis es jedoch dazu kam, musste meine Frau gefühlte 10mal ins Fass klettern, bis alle zufrieden waren.2013-08-30 Faß

    Zuerst wurde durch das Fasstürchen die Reinigung gefilmt,2013-08-30 Philip Faß

    dann musste der Kameramann auch noch ins Fass, um das ganze aus der Nähe zu filmen. Beim Rauskrabbeln machte er einen glücklichen Eindruck. Der Enge entflohen? Gute Filmaufnahmen? Nette Winzerin?2013-08-30 Interview

    Das Interview mit meinem Töchterchen, die als Weinprinzessin gerade das an diesem Wochenende stattfindende Straßenweinfest mit der Weinkönigin eröffnet hatte, ging sogar ohne Wiederholung über die Bühne. Filmproduzent Thomas war sehr zufrieden mit den an diesen beiden Drehtagen aufgenommenen Aufnahmen.

    In einigen Wochen noch ein Drehtermin. Es wird der unspektakulärste sein. Für mich auf jeden Fall. Im Film wird er sicherlich das Highlight.

  • arte, Teil 2: Wagemutig

    2013-08-29 KranDas gestern für den heutigen Drehtag bestellte Sommerwetter kam heute morgen pünktlich zum Drehbeginn der arte Dokumentation. Die Profis der Produktionsgesellschaft bauten zuerst das Equipment auf, bevor es ans Filmen ging.

    2013-08-29 Pigott

    Als Gast durfte ich heute Morgen den bekannten Weinjournalisten Stuart Pigott begrüßen, den ich schon seit langer Zeit kenne. Zuerst eine gemeinsame Weinbergsbegehung mit Stuart, danach erfolgten etliche Interviews mit uns beiden, bzw. mit jedem einzeln. Das ganze im Weinberg, später im Weingut auf der Terasse, vor, während und nach dem gemeinsamen Mittagessen. Dazu noch das übliche zuprosten, und das natürlich mehrfach, wie ich schon im ersten Teil meiner Berichterstattung über diese arte Produktion berichtet hatte. Nebenbei stellte ich Stuart noch unsere aktuelle Weinkollektion vor und das Kamerateam probte während der Mittagspause ebenfalls unsere Weine.2013-08-29 Raupe

    Wagemutig ging es gesättigt weiter: Aufnahmen im steilsten Weinberg! Tags vorher hatte ich eine provisorische Transportpritsche gebaut. Der Kameramann sollte eigentlich sitzen. Relativ ungefährlich. Falls er Angst hätte, hätte ich ihn noch mit einem Zurrgurt festschnallen können, aber nein!

    2013-08-29 Raupe steilFast freihändig mußte ich mit ihm bei ca. 60% Steigung in den Weinberg einfahren, Rebzeile runter- und wieder rauffahren. Und als ob das nicht ausgereicht hätte – wie beim ersten Dreh: Klappe die Erste, die Zweite. die Dritte….

  • arte, Teil 1: Drehbeginn

    2013-08-14 Monorack

    „Entstehen werden drei Hochglanz-Dokumentationen a 45 Minuten, die beeindruckende Landschafts- und Luftaufnahmen mit spannenden Geschichten rund um Land und Leute verbinden sollen; Sendetermin ist in der Primetime um 19:30 Uhr im Jahr 2014.“

    so der Produzent in einer mail an mich.

    Dieser Tage war Drehbeginn. Im Auftrag von arte wird von ThoRa Film ein dreiteiliger Film über die Mosel gedreht. Einmal die französische, einmal luxemburger und einmal deutsche Mosel. Für den Moselteil habe ich als Statist eine der Hauptrollen (?). Der erste Auftritt war bei Kilian Franzen und Angelina Lenz in Bremm. Ich traf das Filmteam am Bremmer Calmont, dem steilsten Weinberg Europas. Da kein Weg und Steg in diesem steilen Gelände ist, sind die Weinberge mit der Monorackbahn erschlossen.  Ein wahres Paradies für Filmer, um Videos zu drehen. Zwei Beispiele finden Sie hier und hier.2013-08-14 KameramannIm Weingut von Kilian dann natürlich auch Riesling trinken und zuprosten, nebenbei mit Kilian und Angelina noch ein Interview. Und da, wie beim öffentlich-rechtlichem TV in der Regel üblich, der Qualitätsgedanke ganz oben steht, natürlich Klappe die Erste, die Zweite. die Dritte….

    Selten, dass ich so oft meinen Mittrinkern zuprosten und mit den Gläsern anstoßen musste, zeitgleich aber sehr wenig Riesling getrunken wurde.

    Mein Statistendasein wird noch für zwei weitere Drehtage andauern. Die „Dramaturgie“  ist mir grob bekannt, spontane Ideen werden kreativ umgesetzt. Man merkt, das Profis die ihr Handwerk verstehen am Werk sind.

  • Ereignissreich

    Ereignisreiche Tage liegen hinter mir. Interessanter Besuch hatte sich dieses Wochenende angekündigt. Caroline Henry vom Blog missinwine, Frankreich, und Gabriel Dvoskin von vinicast, Argentinien, besuchten mich und weitere Winzerkollegen. Nach der Ankunft am Freitag zuerst ein kräftiges Abendessen, danach den Sonnenuntergang vom Aussichtturm auf dem Pündericher Prinzenkopf genossen, über den ich hier und hier schon einmal berichtet hatte. Ach ja, zwischendurch ging es natürlich noch in die Weinberge.

    Abendlich, bis mitten in die Nacht, eine ausgedehnte Weinprobe. Als Krönung zwei Sekte. Der eine von mir, ein 1993er Riesling, der andere vom Vorbesitzer unseres Hauses. Zwar kein Jahrgang auf dem Etikett, aber da die vor uns im Haus residierende Weinhandlung mit den Tod des Besitzers 1975 erloschen war, ist das Alter dieses Sektes mind. 38 Jahre. Ich berichtete hier schon einmal über diesen Sekt, von dem ich mehrere Flaschen hatte. Bitte dort die Geschmacksnotizen lesen.

    Samstag dann der nächste Besuch. Ralf Scholze kam zum Fotografieren. Eine Auftragsarbeit für eine Zeitschrift. Zuerst natürlich das Sonnenlicht ausnutzend um das übliche Glas mit Wein zu fotografieren. Jahreszeitengemäß mit Spargel dekoriert.

    Dann die eigentliche Auftragsarbeit im Holzfasskeller. Für einen Bericht über einen Weinkrimi und seinen Autor mußte die Krone der Weinkönigin Model stehen. Der Titel des Weinkrimi soll „Der Tod der Weinkönigin“  oder so ähnlich sein. Die Weinkönigin selbst war leider nicht da und aufs Tomatenketchup als Blutersatz hat Ralf auch verzichtet.

    Der Start heute morgen war auch nicht schlecht. Champagnerfrühstück beraumte Caroline Henry heute spontan auf unserer Terrasse an. Eine von ihr mitgebrachte Magnumflasche Tarland Brut nature wurde zügig ihrer Bestimmung zugeführt.

    Und da Caroline heute zufälligerweise auch noch Geburtstag hat, durfte sie das Königinnenkrönchen auch einmal auf ihr Haupt setzen. Leider verneinte sie meine Frage, ob sie denn für die kommende Saison Reiler Weinkönigin werden möchte.

    Nebenbei noch etwas, sie haben es sicherlich an den Bildern gesehen. Wolkenfreier Himmel mit viel Sonnenschein. Der Sommer kommt an die Mosel! Endlich!

  • Erfahrungsaustausch?

    Simon, der junge Betriebsleiter vom Weingut Böcking in Trarbach hatte zur Jungweinprobe eingeladen. Mehr oder minder bekannte oder renommierte Winzer brachten einige Ihrer Weine zum probieren mit. Neben dem Probieren war natürlich der Erfahrungsaustausch sehr wichtig. Dachte ich mir. Aber anders als in den Winzerkreisen in denen ich meistens verkehre – in denen sehr offen gesprochen wird und heftigste Diskussionen statt finden – gab es von vielen Anwesenden nur spärliche Informationen über den Weinbau und den Weinausbau. Es erinnerte mich eher an eine Werbeveranstaltung für ausgewiesene Weinkenner oder an Geheimwissensschaften. Schade…

    Ich habe zwar nichts Neues dazu gelernt, jedoch einige Winzer/innen kennen gelernt und viele interessante Weine getrunken. Der Erfahrungsaustausch wird dann mit den offeneren Kollegen bei einem persönlichen Gespräch stattfinden.

  • Ausbildung

    Unser Ausbildungsplatz für den Ausbildungsberuf Winzer ist ab sofort neu zu besetzen. Da bereits ein Ausbildungsvertrag ab September 2014 besteht, können wir nur für ein Jahr ausbilden. Die Lehrstelle ist für Lehrlinge interessant, die Ihre Ausbildung in mehreren Weingütern absolvieren möchten.

    Alternativ kann der Arbeitsplatz auch für ein Vorpraktikum für das Studium im Bachelorstudiengang Weinbau und Getränketechnologie mit den Studienrichtungen Weinbau und Oenologie sowie Getränketechnologie und im Bachelorstudiengang Internationale Weinwirtschaft des Fachbereichs Geisenheim der Fachhochschule Wiesbaden besetzt werden.

    Wir sind ein kleines Steillagenweingut an der Mosel und produzieren trockene Rieslingweine. Als Nebenprodukt wird noch Riesling-Weinessig produziert. Die Weinberge sind nach dem aktuellen Stand rationeller Bewirtschaftung gepflanzt und die Maschinenausstattung ist technisch auf dem neuesten Stand. Wir bewirtschaften unsere Weinberge seit 31 Jahren nach ECOVIN Richtlinien und sind Demonstrationsbetrieb für den ökologischen Landbau.

    Wir erwarten Teamfähigkeit, soziale Kompetenz, Leistungsbereitschaft und, ganz wichtig, Motivation und Lernwille für den Winzerberuf. Mitdenken, die Fähigkeit selbstständig zu arbeiten und nach Einarbeitung Verantwortung zu übernehmen, ist ebenfalls erforderlich. Die Bereitschaft zu Überstunden, insbesondere während der Weinlese, wird vorausgesetzt.

    Wir bieten die Möglichkeit, das klassische Handwerk des Winzers im Weinberg und Weinkeller mit all seinen Facetten zu lernen. Die Betreuung und Vermittlung von notwendigen Kenntnissen erfolgt in sämtlichen Bereichen der Traubenerzeugung, Weinbereitung und Vermarktung. Lerninhalte, die wir nicht vermitteln können, z.B. die Rotweinbereitung, können bei Partnerbetrieben erlernt werden. Ausbildungsbegleitende Weiterbildungsmaßnahmen werden von uns unterstützt.

    Wir haben bereits Erfahrung in der Ausbildung und als Stellenanbieter für das Freiwillige Ökologische Jahr.

    Wir würden uns über eine aussagekräftige Bewerbung freuen, gerne per Mail.

  • Selbstkritik

    „Selbstkritik, dem kritischen Hinterfragen und Beurteilen des eigenen Denkens, der eigenen Standpunkte und Handlungen.“

    so Wikipedia,

    „kritische Betrachtung, Beurteilung des eigenen Denkens und Tuns, die zugleich Erkenntnis und Eingestehen eigener Fehler bedeutet“

    so der Duden.

    Ist es so wie es sein sollte? Haben wir unsere Ziele erreicht oder sind wir betriebsblind und leben in einem Elfenbeinturm?

    Wir üben  schon seit langem Selbstkritik und hinterfragen das, was wir tun. Wir fragen auch Aussenstehende. So sind Sie sicherlich hier in diesem Onlinetagebuch schon auf unser legendäres Steffens-keß Verkosterteam gestoßen, welches aus Weinsachkundigen und -unsachkundigen besteht und uns jedes Jahr bei der Zusammenstellung des Neuen Weinsortimentes hilft.

    Neben der allgemeinen Agrarberatung, die wir in Anspruch nehmen, wird unser Weingut auch einer Betriebswirtschaftlichen Analyse der Weinforschungsanstalt Geisenheim unterzogen. Es ist schon interessant, wenn der Betriebswirtschaftler sagt, das Geld in der Kasse ist und der Winzer staunt, da sein Portemonnaie leer ist. Gibt es aber auch andersrum.

    Vor zwei Jahren hatte ich an dem Projekt Ressourceneffizienz in Weinbau und Kellerwirtschaft des Umweltministeriums Rheinland-Pfalz  teilgenommen und wurde entsprechend analysiert.

    Am letzten Wochenende wurde in Radolfzell am Bodensee, bei den gemeinsam von NABU und BUND organisierten Naturschutztagen ein Neues Projekt vorgestellt. Dr. Thomas Schäfer stellte den Zuhörern die einzelnen Projektteilnehmer (Weingüter) vor, zu denen wir auch gehören. – Ich hätte ein Bild vom moselseitigen Zugang unseres Weingutes bevorzugt: Gibt mehr her wie der Blick vom Hintereingang. –

    „Biologische Vielfalt im Ökoweinbau“

    „Ralph Dejas (Geschäftsführer, ECOVIN), Dr. Thomas Schaefer (Programmkoordinator Global Nature Fund) und Patrick Trötschler (stellvertretender Geschäftsführer der Bodenseestiftung) stellten das gemeinsame Projekt „Naturschutz und Biodiversitätserhalt als CSR-Aufgabe im Mittelstand“ vor. Hier geht es darum, 15 Pilotbetriebe im Bundesverband Ökologischer Weinbau ECOVIN nach Biodiversitätskriterien unter die Lupe zu nehmen. Ein umfangreicher Check wurde erarbeitet, um alle Facetten hinsichtlich der Biodiversität im Unternehmen zu analysieren. Untersucht wurden alle Bereiche, welche die Beschaffung, Produktion und Distribution im Ökologischen Weinbau tangieren. Ziel des Projektes ist es, Handlungsempfehlungen für die Betriebe zu erstellen, um ihre Bemühungen um den Erhalt und die Verbesserung der Biodiversität noch weiter zu steigern. Aus den konkreten Maßnahmen verspricht man sich, auch hinsichtlich der kontinuierlichen Richtlinienarbeit, Stellschrauben zu identifizieren, um so die ökologische Qualität des ECOVIN Verbands noch weiter zu sichern und zu verbessern.

    Das Projekt läuft noch bis Ende 2013 und wird finanziert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), dem Europäischen Sozialfonds für Deutschland (EFS) und der Europäischen Union.“

    Pressetext ECOVIN

    Wir hatten schon erste Besuche auf dem Weingut und wurden unter die Lupe genommen. Der erste Zwischenbericht liegt vor und wir können zufrieden sein. Alles im Grünen Bereich!

    Weitere Information und Links finden Sie auf der Seite unseres Ökoverbandes ECOVIN und natürlich herzlichen Dank an alle, die diese Projekte finanzieren und es mir ermöglichen, kostenfrei mein eigenes Tun und Handeln im Weinberg und Weinkeller zu hinterfragen.

  • Alles passend

    Gestern war alles passend für die Bio-Glühwei(h)n-Nacht. Schnee bei knackigen 6 Grad minus, nur wenige wärmten sich im Hof am Feuerkorb,

    im Verkaufslager Gedränge und den zur Kälte passenden Rieslinglühwein. Für die jüngeren Besucher gabs Kinderpunsch und als Kaltgetränk Rieslingwein. Dazu noch ein Kürbissüppchen.

    Die Besucher und wir sehr waren sehr zufrieden mit dieser Bio-Glühwei(h)n-Nacht. Da der Rieslingwein und der Rieslingglühwein gegen eine Spende ausgeschenkt wurde, wird sich die Villa Kunterbunt in Trier über die beiden gut gefüllten Spendendosen freuen.

    Weil es so gut war und schon Nachfragen nach dem Rezept des Süppchens kamen, nun für alle das Rezept:

    80 gr Zwiebeln
    1 Knoblauchzehe
    1 Chillischote gesäubert
    in Öl anschwitzen
    600 gr Kürbis kleingeschnitten dazu und ebenfalls kurz anschwitzen
    800 ml Gemüsebrühe dazu und 20 min köcheln
    pürieren
    100ml Sahne, 10 gr Zitronengras, etwas Ingwer und 1 EL frischer Koriander dazu und 5 min köcheln
    Zitronengras entfernen und nochmals purieren

    Das Rieslingglühweinrezept gibt es hier.