Zwischen Reben, Chaos und Feierabendwein: Der tägliche Wahnsinn im Weinberg

Kategorie: Wandern

  • Kleiner Rundweg

    Eine kleine Wanderung wurde gestern unternommen, um dem Karnevalstrubel zu entgehen. Durch die Weinberge in der Reiler Goldlay und dem Burger Hahnenschrittchen hinauf zum Sonnenköpfchen, um an einem schönen Ort hoch  über der Mosel ein Gläschen Riesling  (Reiler Goldlay) zu trinken.

    Weiter ging es durch die Wälder bis zum Fünftälerblick oberhalb Enkirchs um die schöne Aussicht und ein weiteres Glas Wein zu genießen.

    Der Rückweg durch die Weinberge führte uns am Schloß Burg vorbei. Ein kleines Schloß, dass nachdem es die Katasprohenschutzschule von Rheinland-Pflaz beherbergt hatte, mittlerweile in Privatbesitz ist. Wer noch zu heiraten hat oder dies beabsichtigt, kann dafür das Schloß anmieten.

    Direkt neben dem Schloß überquerten wir dann den 50. Breitengrad, bevor uns der Hunger in Richtung Heimat trieb.

    Der Abschluß nach dem 16 km Rundwanderweg wurde im Reiler Hof gemacht. Die Küche servierte zum Dessert das Sektsorbe stilgerecht auf einem Eisblock gekühlt.


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  • Reil-Cochem hin und zurück

    Reil-Cochem hin und zurück: Das hin gestaltete sich mit meinen Freunden von unserem Heimatbahnhof  Reil mit der Bahn noch ganz einfach und schnell. Das zurück erledigten wir zu Fuß in mehreren Stunden. An der Cochemer Reichsburg vorbei ging es über den Moselhöhenweg (Eifelseite) das erste mal bergauf in die Eifel.

    Bergab ins Ellerbachtal und wieder auf die Moselhöhen, um bald mit einem der schönsten Moselausblicke belohnt zu werden.

    Gigantisch der Ausblick ins Tal bei Ediger-Eller und Bremm. Wie bei einer Miniatureisenbahn wirken Eisenbahnbrücke und Häuser. Mehrere Aussichtspunkte befinden sich oberhalb des Bremmer Calmonts, dem steilsten Weinberg Europa. Am sogenannten Vierseenblick erblickt man die mäandernde Mosel gleich mehrfach.

    Natürlich, so sicher wie das Amen in der Kirche: Riesling! Wein trinken an schönen Orten. Es gibt nichts schöneres als mit einem Glas Moselriesling in der Hand die Landschaft zu betrachten.

    Der letzte Ausblick auf die Moselschleife um den Petersberg gegenüber dem Calmont und der Moselhöhenweg führte uns wieder tiefer in die Bergwälder.

    Am Wegesrand ein alter Baum mit Spechthöhlen,

    kurz vor dem Abstieg nach Alf  Wolkenmalerei am Himmel,

     

    und dann war die Mosel bei der Zeller Moselschleife wieder in Sichtweite. Nochmals ein Aufstieg auf den Petersberg mit der Pündericher Marienbug und Reil war wieder in Sicht. Gefühlte 50 km, eher wirkliche 30 km und ein Wandertag neigte sich dem Ende zu.

    Hier die Streckenführung:


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  • Im Land der Riesenweingläser

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    Mit Freunden wurde in den letzten Tagen ein kleine Wanderreise an die südliche Weinstraße unternommen. Bemerkenswert die Trinkgefässe, bzw. Weingläser die zum Einsatz kamen. Während wir bei den Wanderungen durch den Pfälzer Wald und die Weinberge stets darauf bedacht waren, stilvolle Weingläser zu benutzen und auch sicher zu transportieren, gab es abends beim Vesper die regionaltypischen, traditionellen Trinkgefäße.

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    Das sogenannte Dubbeglas, ein Schoppenglas mit einem halben Liter Fassungsvermögen. Der Innbegriff für die Verzahnung von Trink- und Lebenskultur. Wein als alltägliches Getränk und nicht als abgehobener Luxus. Heutzutage vornehmlich für Weinschorle gebraucht, wobei dann am Mineralwasser gespart wird.

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    Die Krönung ist der Rhodter Piff, ein Weinglas mit sage und schreibe einem Liter Inhalt. Wird natürlich nicht alleine getrunken sondern in der Gruppe geleert. Wird auch als Trollschoppen bezeichnet. Der letzte Schluck oder Schoppen in der Runde bevor man sich nach Hause „trollt“, falls man noch gehen kann.

  • Lieserpfad

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    Wir waren einmal wieder in der näheren Heimat per pedes unterwegs gewesen. Der Lieserpfad war das Ziel. Bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln von der Mosel aus zu erreichen, starteten wird von Manderscheid in Richtung Wittlich.

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    Auf halber Höhe zwischen Tal und Lieser führt der Pfad entlang des Flüsschens. Eltliche steilere Anstiege hat der Wanderweg ebenfalls zu bieten. Einige Flußmäander müssen über die Berghöhen umgangen werden, da kein Weg an der Lieser entlang führt. Bei dem Tempo, welches durch meine Wanderfreunde vorgelegt wurden, ließen die 750 Meter Höhenunterschied mich mächtig ins Schwitzen kommen.

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    Unabdingbar ist die Selbstversorgung während der Wanderung. Ebenso wie  Moselriesling mit dabei war. Auf den ersten 22 km gibt es keine Einkehrmöglichkeit und die Zivilisation beschränkt sich auf das einmalige überqueren einer Straße.  Reichlich Wanderhütten bieten Unterschlupf und Rastmöglichkeiten um die ruhige Natur zu genießen.

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    Hinter jeder Kurve – immer wieder spannend – gab es andere  Ausblicke und Eindrücke.

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    Ein deftiges Essen wurde in der ersten bewirtschafteten Mühle verzehrt, wobei die Weinkarte doch etwas Belustigung bei uns hervorrief.  Nach weiteren 6 Kilometern Fußmarsch in der Dunkelheit, wir saßen sehr gut und lange in der Mühle, erreichten wir Wittlich. Nach einem Dämmerschoppen im Weingut Lüttiken ging es mit den Taxi in Richtung Heimat.

    Dieser Wanderweg wird als der schönste in der ganzen Eifel bezeichnet.  Ich werde ihn auf jeden Fall nochmals gehen, etwas langsamer an  einen Frühjahrs- oder Sommertag, um nicht in der Dunkelheit gehen zu müssen und um die Natur noch etwas intensiver zu genießen oder um vielleicht  in die zweite bewirtschaftete Mühle einzukehren.

  • Collis Turm

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    Gestern sind wir mit unseren Freunden auf Schusters Rappen unterwegs gewesen. Bei sommerlichen Temperaturen war das Ziel der Collis Turm mit dem dazugehörigen Steilpfad in Zell/Mosel. Die Aussicht vom hoch gelegenen Aussichtsplateau war berauschend.

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    Die Dächerlandschaft von Zell und die Mosel im gleissenden Sonnenlicht,

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    und der Runde Turm, das Wahrzeichen der Stadt Zell.

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    Die Zwischenrast beim Aufstieg gab es bei Petra. Sie hat vor einigen Jahren einen kleinen verwilderten Weinberg nebst einer schnuckeligen Weinbergshütte erworben, den Weinberg rekultiviert und das Weinbergshäuschen renoviert.

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    Gestern war die Hütte bewirtet und neben Riesling gab es noch regionale Spezialitäten, z.B.  Kartoffelsuppe mit Aal oder eine Wurst von der wilden Sau.

     


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  • Die Ruhe und die Natur suchen

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    Ein Kurztrip mit Freunden ins Biertrinkerland Eifel liegt hinter uns. Fast direkt vor unserer Haustüre gelegen, wanderten wir einige Tage in der Südeifel.

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    Als Standort für unsere Wanderungen diente das Schloß Hamm. Die größte bewohnte Eifelburg vermietet Ferienwohnungen, die genauso geräumig sind wie Schloßsäle.

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    Die Natur war überwältigend. Sehr schöne Wiesentäler und der mäandernte Fluß Prüm begeisterten mich und meine Mitwanderer. Ursprüngliche Natur und nicht mit Touristen überlaufen.

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    Die Bäche sind noch sauber und mit Abendessen gefüllt.

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    Fürs Foto hielt sogar die Libelle still.

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    Nach dem Wandern ein deftiges Eifeler Essen mit einem Bier zum Durstlöschen, dann allabendlich eine Weinprobe mit den mitgenommenen Weinen  im Schloßhof. Ohne Riesling geht es nicht!


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  • Großer Bahnhof

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    Großer Bahnhof war heute angesagt. Der Aussichtsturm bei der Marienburg, über den ich hier berichtete, wurde heute offiziell Eingeweiht. Hohe und niedere Politprominenzen war zu diesem Ereigniss angereist und schwangen Reden.

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    Der kath. Pfarrer und sein Ministrant Kollege der ev. Kirche sprachen noch einige geistliche Worte.

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    Anschließend weihten sie den Turm mit Weihwasser aus dem Sektkühler und das gemeine Volk durfte den Turm besteigen.

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    Die Aussicht war wie immer berauschend.

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    Die Zeller Moselschleife mit der Marienburg.

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    Der Blick aufs Mittagessen war ebenso anziehend, da der Hunger sich meldete.

  • Wandertipp: Ahringstal

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    Anläßlich des gestrigen Deutschen Mühlentages stand eine Wanderung mit Freunden an. Da wir idealerweise über einen Bahnanschluß verfügen, wurde die ersten Kilometer mit dem Moselweinexpress zurückgelegt. Eine Station weiter, in Kövenig, verliessen wir den Zug um in das nächste Nahverkehrmittel zu wechseln.

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    Die Personenfähre zwischen Kövenig und Enkirch brachte uns sicher an das andere Ufer. Ein kurzes, aber nettes Pläuschchen mit der einzigsten Fährfrau der Mosel und wir hatten schon übergesetzt.


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    Nach dem Übersetzen ging es per Pedes durch das Ahringstal zur Oberen Starkenburger Mühle. Anläßlich des Deutschen Mühlentages am Pfingstmontag fand dort ein kleines Volksfest stattfand.

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    Die erste Rast bei Schmalzbrot und Riesling fand nach der Besichtigung der Mühle statt. Die Mühle ist voll funktionsfähig und die Mühlengesellschaft hatte die Mühlentechnik für die Schaulustigen in Betrieb genommen.

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    Faszinierend, wie sich mit so wenig Wasserkraft Getreide zu Mehl mahlen lässt.

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    Nachdem wir aus dem Tal zum Felsennest Starkenburg aufgestiegen waren, bot sich wieder die gewohnte Kulisse von Rebsteilhängen und Mosel. Sehr schöne Fotos und Panoramen finden Sie hier.

    Nach dem Abstieg über Moselhöhenweg und schmale Weinbergspfade wurde die Rückreise mit Fähre und Bahn angetreten und der Tag bei einem Gläschen Moselriesling im Heimatdorf beendet.

  • Kulturreise/Weinreise

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    Ein Kurztrip nach Sachsen liegt hinter uns. Mit Freunden ging es zum Wandern in die sächsische Schweiz. Ziel war die Bastei bei Rathen. Eine herrliche Wanderung, zwar etwas getrübt durch den Dauerregen aber trotzdem super! Am Amselsee vorbei, die Schwedenlöcher durchklommen und die Bastei mit der Felsenburg Neurathen erkundet: Hinter jeden Fels eine neue spannende Überraschung.

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    Neben einem Besuch in Dresden war der sächsische Weinbau das wichtigste Ziel unseres Kurzurlaubes. Mein Kollege Rolf Fehrmann, dessen Tochter Ines vor Jahren ein Praktikum in unserem Weingut abgeleistet hatte, erwies sich als sehr guter Führer durch den Weinbau an der Elbe. Am Anfang besichtigten wir das ökologisch arbeitende Weingut Hoflößnitz und den Staatlichen Weinberg Goldener Wagen, der durch eine Mauer eingegrenzt ist.

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    In der Meissener Winzergenossenschaft gab es dann in der neuen Vinothek die ersten Weine zu probieren. 2009-03-15-karrikatur.jpg

    Im Obergeschoß waren Karrikaturen zum Thema Wein ausgestellt und weinprobierend schlenderten wir an den Bildern vorbei.

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    Der Besuch im Weingut Schloß Proschwitz hinterließ Respekt bei uns. Das ehemalige Familienweingut wurde nach der Wende von Dr. Georg Prinz zur Lippe zurückgekauft, renoviert und mit Leben erfüllt.  Mittlerweise das größte Privatweingut in Sachsen und qualitativ Spitze. Im Gutshof Zadel, der als Kellerei dient und modernst renoviert wurde, gab es noch eine Kellerführung mit Blick in den Barriquekeller.

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    Herrlich hinter dem Gutsgebäude gelegen, die Weinberge von Rolf, die zum Abschluss unserer Exkursion besucht wurden. Kleinräumige Terassen, die klimatisch bevorzugt sind und Spitzenweine hervorbringen. Leider hatte der sehr kalte Winter in Sachsen bei bis zu minus 25 Grad sehr viele Rebknospen erfrieren lassen. Rolf rechnet bei einigen Sorten mit bis zu 90 % Knospenschäden. Evtl. sind etliche Reben sogar gänzlich erfroren und müssen ersetzt werden. Klarheit wird es erst beim Austrieb Ende April geben. Ich drücke ihm die Daumen, dass der Schaden geringer ist wie erwartet.

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    Im Anschluss gab es eine weitere Weinprobe mit vielen leckeren Weine, bevor es wieder in unser Quartier ging.

    Leider war ich der Fahrer und hätte gerne mehr probiert…

  • Flucht

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    Schon fast als Tradition zu werten: Unsere alljährliche Wanderung am Rosenmontag, die Flucht vor Narren und Karnevalstrubel. Der Klettersteig im Erdener Treppchen wurde dieses Jahr als Ziel gewählt. Wir starteten einige Kilometer vorher und näherten uns unserem Ziel über den Moselhöhenweg.  Das auf der anderen Moselseite liegende Erden wirkte vom Berggipfel wie aus der Vogelperspektive.

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    Da die Ausschilderung des Klettersteiges nicht optimal war, wurden einige Pfade doppelt gegangen. Es war nicht weiter tragisch, denn es machte sehr viel Spaß die steilen Felsformationen mit den Weinbergen zu erkunden.

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    Da Wandern und Klettern hungrig macht, gab anschließend im Hotel Heil in Lösnich ein ordentliches Riesenschnitzel. Machte richtig satt und schmeckte sehr gut.


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