Nachdem der Kampf um die letzten Rieslingtrauben in der letzten Rebzeile ohne gegenseitige Schnittverletzung beendet war, kann ich jetzt verkünden: „Der 2025er ist eingetütet“
Eine sehr anstrengende Weinlese liegt hinter uns. Zeitbedingt gab es während der Ernte keine Berichte hier im Blog. Wir werden im Nachhinein berichten.
Wie jedes Jahr ein dickes Lob und ein Dankeschön an unsere Erntemannschaft, die wie immer ihr bestes beim Ernten gab. Rasant schnell, einsame Spitze im Selektieren und immer gut drauf: Marita, Felix, Hendrik, Jil, Max, Vali, Britta, Ole, Paul (v.l.n.r.) und die heute nicht dabei gewesenen Sophie, Lino, Vani, Alice, Freddy, Leon, Karl, Mirko, Verena, Margit, Michael, Rosi, Christian, Helene, Stefan, Pia, Clara, Phillip, Mia, Nele, Florian, Andreas, die beiden Heikes, Georg, Susann, Sören, Jonte, Daniel und Sabrina.


Während der Traubeninhalt vor einigen Tagen noch sehr fest war und die Kerne grün, verflüssigt sich das Mark nun langsam durch traubeneigene Enzyme. Die Kerne sind braun verfärbt. Das ist ein Zeichen für die sogenannte „physiologische Reife“ oder Geschmacksreife. Die Folge sind mehr Aroma und eine höhere Pressausbeute beim Keltern. Wir sind qualitativ auf der Zielgeraden.












Weinstein kann verschiedene Formen einnehmen: Leichte filigrane Gebilde, meistens grobkörnige Kristalle oder auch kunstvolle Kristallstrukturen.