
Schon im dritten Jahr fand gestern das Fest des Hofes statt. Eine private Party für Freunde. Organisiert als Bottleparty, also die Gäste bringen Speis und Trank selbst mit. Und wie bei uns üblich, wurde um Spenden für einen wohltätigen Zweck gebeten. Dieses Jahr wird Somero unterstützt, die in Uganda mit Stipendien junge Uganderinnen fördert.
Am Nachmittag wurde mit einem Alphorn das Fest eröffnet.
Anschließend wurde sich im Linolschnitt geübt und Postkarten gedruckt und bemalt. 
Abends natürlich Musik, was sonst. Viele Bands waren unserem Aufruf gefolgt und spielten kostenlos für den guten Zweck.
Die Überraschung gab es dann mit Einbruch der Dunkelheit. Als die letzten Töne auf der Hauptbühne verklungen waren, startete an der Moselstraße ein klitzekleines Feuerwerk und Musik setzte ein. Eine Band hatte die Gerätschaften auf einem Traktoranhänger festgenagelt und spielte fetzige Musik.
Wir möchten uns bei den Sponsoren, der Bäckerei Henrichs und Getränke Weirauch in Reil, der Bäckerei Greis in Pünderich, dem Bioladen Enkirch, Globus Markt in Zell und den Weingütern Klaus Stülb, Kilian Franzen und Thorsten Melsheimer herzlichst bedanken, die uns mit Sachspenden untersützt haben.

Tanzen ohne Grenzen! Das Motto des gestrigen, von unseren Kindern und ihren Freunden für Ihre und unsere Freunde organisierte Hoffest. Organisiert als
Da sich unser Nachwuchs auch sozial engagiert, war das Motto des Hoffestes „Tanzen ohne Grenzen“. Es wurde um Spenden für den
Nachmittags begann das Fest mit gemeinschaftlichem batiken, an dem Jung und Alt begeistert mitmachten.
Die Jungen besetzten die Stehplätze,
das Mittelalter saß auf der Altenbank
und von der Loge hatten unsere Senioren den kompletten Überblick auf das Geschehen im Hof.
Musikalisch eröffneten die Pandabären das Fest.
Tobi begeisterte die Besucher mit
Raphael und die Unbekannte verzauberten mit Gitarre und Gesang die Gäste.
Das Dilettantentrio mit Juicy Jonas entfachte begeisterten Applaus.
Andi Stahlhart musste wegen einsetzendem Regen in die Garage – ich sage mal großkotzig „Südbühne“ – ausweichen und
legte grandiose Saxophonsoli hin.
Jannis und Leon konnten nach dem Regen wieder auf der Hauptbühne auftreten. Die
Natürlich wurde auch getanzt, ganz viel sogar!
Die Moselklabauter verbreiteten klasse Atmosphäre – wieder einmal regnete es und die Nordbühne im Weingut wurde genutzt – und beendeten den musikalischen Teil der Party. Bis früh in den Morgen wurde noch weiter gefeiert.