Zwischen Reben, Chaos und Feierabendwein: Der tägliche Wahnsinn im Weinberg

Bis jetzt zufrieden

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Nach einigen Tagen mit reichlich Regen und typischem, kühlem Herbstwetter, geht es jetzt in die diesjährige Endrunde. Die Reifephase der Trauben bis zu Ernte ist für uns die wichtigste Zeit im Vegetationsjahr. Wünschenswert wären kühle Nächte und warme Tage, damit die Aromaausprägung optimiert wird. Regen und Nebel sind dagegen unerwünscht, um die Trauben möglichst lange in einem gesunden Zustand weiter reifen zu lassen.

Die Trauben präsentieren sich zur Zeit, bis auf kleine Ausnahmen, sehr gesund. Beim Rivaner findet man hin und wieder einige faule Beerchen in sehr kompakten Trauben.

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Unsere gefiederten Freunde sind sehr zutraulich. Solange wir mit den fast handzahmen Meisen um die Nudeln in der Pfanne konkurrieren, ist das kein Problem.

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Kleine Fraßschäden durch Vögel habe ich auch schon in einem Weinberg gesehen. Neben den Ernteverlusten steigt dadurch die Gefahr der Essigfäule, die eine extreme Lesedisziplin erfordert, um die kranken Beeren auszusondern, damit der Wein keinen Schaden nimmt.

Bis jetzt sind wir zufrieden und sind gespannt auf die kommenden Tage und Wochen bis zur Weinernte.

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