Zwischen Reben, Chaos und Feierabendwein: Der tägliche Wahnsinn im Weinberg

In der grünen Hölle

In der grünen Hölle, so der Titel eines Berichtes von Armin Kobler vor zwei Wochen. Ich kommentierte diesen Bericht wie folgt:

„Diesen Bericht könnte ich in zwei oder drei Wochen wortgetreu übernehmen. Ich denke, das das gleiche bei uns an der Mosel eintreffen wird. Jeder Tropfen Regen ist einer zuviel.

Viele Grüße von der Mosel

Harald“

Da ich mir das Schreiben ersparen möchte, lesen Sie bitte bei meinem Kollegen aus Südtirol, es gilt nun auch für unser Weingut.

Mittlerweile habe ich die Traubenzone entblättert, damit die jungen Beeren durch Sonnenlicht abgehärtet werden, und der erste Laubschnitt wurde durchgeführt. Im Gegensatz zu den vorangegangenen trockenen Jahren, mit entsprechend magerem Rebwachstum, hatte der Laubschneider jetzt einiges zu tun, um den Rebzeilen eine akkurate „Frisur“ zu verpassen.


Kommentare

  1. Avatar von Gottfried
    Gottfried

    Auch bei uns in der Steiermark regnet es zu viel 🙁

  2. […] einem besonderen Kraftakt ist es unserem Team gelungen, der am 26. Juni geschilderten und auch von Kollegen mitempfundenen Situation wieder Herr zu werden. Nach überdurchschnittlich langen Arbeitstagen […]

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