Zwischen Reben, Chaos und Feierabendwein: Der tägliche Wahnsinn im Weinberg

Kategorie: Weinverkauf

  • Jedes Jahr das Gleiche

    2014-03-19 Kartons

    Nach dem Abfüllen der Neuen Weine den Shop auf der Homepage mit den aktuellen Weine gefüttert und freigeschaltet. Gerade den „Speichern“ Button gedrückt und binnen Minuten kamen die ersten Bestellungen. Gestern schnell etikettiert, heute die meisten Pakete gepackt, der Rest folgt morgen. Zwischendurch wird morgen noch die Weinliste gedruckt, kuvertiert und versendet. Evtl. die Chance danach wieder mal in den Weinberg binden zu gehen, bis die Weinliste beim Kunden eintrifft und weitere Bestellungen erfolgen – hoffentlich -. Kunden haben sich ebenfalls zum Verkosten schon angemeldet. Eigentliche wie immer: Jedes Jahr das Gleiche, nur die Reihenfolge etwas anders.

  • Genussreise: Tafelrunde und Bacchanal

    2014-02-07 Ulrike

    Ulrike Laun hatte am vergangenen Wochenende zur Tafelrunde in die Landlust Körzin in Brandenburg eingeladen. Ein sechsgängiges Menü, dazu meine Weine, die die Speisen begleiten sollten.

    „Sie möchten Lebensmittel, die nicht tausende von Kilometern hinter sich gebracht haben. Sie wissen, dass es Jahreszeiten gibt. Sie akzeptieren, dass das Frühjahr Rhabarber, Erdbeeren und Spargel gedeihen lässt. Sie wissen, dass dem Herbst das Reifen der Äpfel und Birnen vorbehalten ist.“

    so in der Homepage dieses kleinen Landgasthofes. Dazu nach Möglichkeit alles aus regionaler Erzeugung.

    2014-02-07 Speisekarte

    Die Speisenfolge hörte sich gut an. Aber überall trockenen Riesling dazu? Konnte ich mir nicht vorstellen. Also ließ ich mich von Ulrike überraschen, die selbst am Herd stand. Ich fungierte als Mundschenk und erklärte den Gästen die Welt des Weines und im speziellen unseren Bioriesling.  2014-02-07 Dessert

    Das Essen eine Wucht! Erste Sahne! Könnte mein Lieblingsrestaurant werden, wenn es denn um die Ecke bei Reil wäre! Jeder Gang eine neuer kulinarischer Höhepunkt! Kreative Regionalküche auf hohem Niveau.2014-02-07 Birne im Käsemantel

    Und interessanterweise, unsere trockenen Rieslinge passten! Der Sekt zum Empfang und zur Vorspeise bis hin zur Auslese zum Törtchen, welches zum Schluss gereicht wurde. Für mich am spannendsten war der vorletzte Gang. Birne im Käsemantel mit Zabaglione vom Mosto Cotto.  Meine Vorstellungskraft konnte sich das im Vorfeld überhaupt nicht vorstellen. Jetzt weiß ich aber wie gut so etwas schmecken kann. Ich hoffe, dass ich noch das Rezept dafür bekomme. Werde ich natürlich dann hier veröffentlichen.

    Das war einfach passend zum Riesling gekocht, auf höchstem Niveau.

    Am zweiten Tag meiner Genussreise war ich vom Polit- und Weinjournalisten Rainer Balcerowiak nach Berlin eingeladen worden.

    „Natürlich gibt es was zu essen, ich habe schließlich einen Ruf zu verteidigen. Ich dachte da an eine kleine Tofu-Lachsterrine mit Washabi-Ingwer-Vinaigrette (Dazu würde ein halbtrockener Riesling oder Muskateller passen) Und dann noch Gulasch vom Brandenburger Wildschwein mit hausgemachten Spätzle (klingt nach kräftigem Spätburgunder mit unaufdringlichem Holz. Blaufränkisch/Lemberger geht natürlich auch, aber AUF KEINEN FALL DORNFELDER!!).“

    Ich durfte die Weine mitbringen. Nicht die Eigenen, die kennt Rainer schon. Also auf gut Glück einen Spätburgunder vom Kollegen Richard Arns fürs Wildschwein und für die Vorspeise vom Staatsweingut in Bernkastel einen Riesling feinherb eingepackt und zum Essen geöffnet. Auch hier Riesenglück! Die beiden Weine passten hervorragend zum Essen. Kann gut kochen, der Herr Journalist. Natürlich blieb es nicht bei den von mir mitgebrachten Flaschen. Weitere wurde geöffnet und bis spät in die Nacht probiert. Rainer schreibt auf seinem Blog über diesen Abend zwar von einem mittelschwerem Gelage, da bin ich aber anderer Meinung. Eher ein Bacchanal, so in Richtung ausschweifendes Fest.

  • gebauchpinselt

    FAZ 2013-09-29

    „Wer trockenen Riesling der noch leichten Art sucht, wird vor allem an der Mosel fündig. Ökowinzer Harald Seffens vom Weingut Steffens-Keß in Reil/Mosel erzeugt solche Gewächse seit den achtziger Jahren regelmäßig. Sein verspielter, saftiger 2012er Reiler Goldlay Riesling Kabinett trocken duftet nach weißen Pfirsich und ist vermutlich genau das, was viele Konsumenten suchen.
    Es ist heute Kunst, solch einen Wein zu erzeugen.”

                   Stuart Pigott, FAS, 29.09.2013

    Die ersten Bewertungen des aktuellen 2012er Jahrgangs von Presse und Weinwettbewerben sind mittlerweile eingetroffen. Sehr schön finde ich Weinbeschreibungen und das dazu gehörende Lob der Journalisten. So ganz ohne Punktevergabe und Rankinglisten. Da fühlt man sich richtet gebauchpinselt, gerade wenn Stuart Pigott schreibt.

    2013-09-30 Cervim

    Bei der internationalen CERVIM Bergweinverkostung, Aosta/Italien, wurden wir mit einer goldenen Medaille bedacht die nun ein nettes Plätzchen in der Probierstube bekommen hat. Auch von der ECOVIN Verkostung unseres Ökoverbandes kam heute eine Urkunde.

    Bis auf die großen Weinführer die erst im November erscheinen, werden die beiden Urkunden ohne weitere Gesellschaft bleiben. Nicht, dass ich bei anderen Weinwettbewerben vielleicht keine Urkunden bekäme, aber diese müssen auch bezahlt werden. Schlussendlich vom Endverbraucher. Die Teilnahmegebühren sind teilweise richtig heftig. Bis zu 200,- €  je Probe sind kein Seltenheitswert. Es gibt Veranstalter, die richtig gut davon leben können und weitere stehen schon in den Startlöchern um es ihnen gleich zu tun. Selbstredend wird nicht über die Weine gesprochen, die ohne Urkunde ausgehen und für die trotzdem die Teilnahmegebühr fällig wird.

    Ich schrieb schon einmal über diese Gelddruckmaschine und die Gewinnwahrscheinlichkeit bei solchen Wettbewerben .

    ”Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Wein in einem Wettbewerb mit einer Goldmedaille ausgezeichnet wird, kann statistisch gesehen nur mit Zufall erklärt werden.“

    Eine der Hauptaussagen eines von mir zitierten Artikels.

    Damit sie sich in diese Materie vertiefen können, folgend der Link zu meinem Artikel Gelddruckmaschine. Bemerkenswert der Kommentar von Karl Storchmann vom Journal of Wine Economics:

    Gelddruckmaschine?

    Über dieses Thema hat auch schon mein Kollege Armin Kobler berichtet:

    The Judgement of Paris (5): The Tasting Data have a Consistency like a Table of Random Numbers in Deutsch und Italienisch

    Weitere Artikel von Armin Kobler zum gleichen Thema:

    Weinbewertung

     „Da es aber dem eigenen Ego sehr gut tut, nehme ich trotzdem an einigen Weinwettbewerben teil und es schmeichelt, wenn mal wieder eine Urkunde oder eine lobende Erwähnung in Haus flattert…“

    schrieb ich im oben erwähnten Artikel und für den langfristigen Reputationsaufbau sind, trotz oben aufgeführter Kritik, diese Weinwettbewerbe sehr gut geeignet.

  • Suchen Sie sich Ihre/n Frau/Mann nach dem Röntgenbild aus?

    2013-09-21 RöntgenSuchen Sie sich Ihre/n Frau/Mann nach dem Röntgenbild aus? Wohl eher nicht! Beim Wein soll es aber so sein. Anfragen nach Analysewerten zur Auswahl des Weines kommen des öfteren auf meinen Schreibtisch.

    „Ebenso werden sie auch keine, zwar höchst wichtig und professionell erscheinenden, den Wein aber letztlich nur auf seine chemischen Parameter reduzierenden Analysedaten wie Restzucker oder Säure, finden.“

    so ein Kollege in seiner Weinliste zu diesem Thema, dem wir uns anschließen.

    In Wikipedia kann man dazu folgendes lesen:
    „Die sensorische, subjektive Geschmackswahrnehmung unterliegt biologischen Schwankungen und hängt bei Weinen und Schaumweinen von mehreren Faktoren ab. Sie ist nicht identisch mit den jeweils messbaren Analysewerten ihrer Inhaltsstoffe. So können beispielsweise Weine mit relativ niedrigem Restzuckergehalt bei niedrigem Säuregehalt als „süß“ wahrgenommen werden und Weine mit hohem Säure- und hohem Restzuckergehalt „trocken“ schmecken. Auch Alkohol und Glyzerin können im Wein zu einer süßen Geschmackswahrnehmung führen, obwohl der Wein analytisch „trocken“ ist. Auch die Reife eines Weins beeinflusst die Geschmackswahrnehmung, da geschmacksprägende Moleküle (Säuren, Restsüße) zu Molekülkomplexen polymerisiert werden und dadurch sensorisch anders wahrgenommen werden. So schmecken beispielsweise reife edelsüße Weine (Eisweine, Beerenauslesen etc.) weniger süß als in ihrer Jugend. Umgekehrt können wiederum alte, trockene Rotweine durch hohe Extraktwerte und die Reife ihrer Tannine als „süßlich“ wahrgenommen werden.“ 

    Gut, der Alkohol ist wichtig. Der Trunkenheitsfaktor steht auf dem Etikett und ist ein ganz wichtiges analytisches Merkmal.  Aber wie sollen die abgefragten Analysedaten wie Säure und Restsüße für den zu erwartenden Geschmack interpretiert werden? Das ist sogar mir als Fachmann noch nie gelungen. Ganz spannend wird es, wenn z.B. die Aussage kommt, das ab einem bestimmten Säuregehalt Sodbrennen eintritt. Wie soll das denn gehen? Egal wie sauer denn der Wein ist, die Magensäure ist bedeutend saurer wie die Weinsäuren und eine der Ursachen des Sodbrennens ist Alkohol, zuviel Alkohol, und nicht die Weinsäuren.

    Weitere analytische Parameter werden nicht abgefragt. So wäre der pH Wert ebenso wichtig, das gleiche gilt für die im Wein gelösten Mineralstoffe, die höherwertigen Alkohole, die verschiedenen Säuren und und und…

    Die sensorische Wahrnehmung lässt sich nicht in Analysedaten ausdrücken, bzw. aus diesen herleiten. Chemische Analysen schaffen zwar Wahrheiten, aber diese können wir nicht schmecken und wahrnehmen. Wir können diese, nachdem der Wein auch sensorisch analysiert wurde, versuchen zu interpretieren, aber glauben Sie mir, dass kommt in der Regel einem Orakel gleich. Weingeschmack ist mehr als ein paar chemische Parameter.

  • Schöner Trinken

    Schöner Trinken, das Motto der Berliner Weinhandlung Suff. Zusammen mit foodiesquare einem Startup, das handwerkliche Spitzenprodukte aus dem Lebensmittelbereich sucht und hier verkauft, hatte ich am vergangenen Sonntag die Gelegenheit, unsere Weine auf dem Gemeinschaftsstand der Next Organic in Berlin zu präsentieren.

    „Die NEXT ORGANIC BERLIN ist eine erlebnis- und genussorientierte Plattform für Menschen, die ökosozial zukunftsweisende Produkte herstellen, vermarkten und verarbeiten sowie für alle, die diese entdecken wollen.“

    so die Selbstbesschreibung der Messebetreiber.

    Hat auf jeden Fall Spaß gemacht. Am Vorabend die Aussteller Party, bei der man bei  Wein und einem fünf Gänge Menü die anderen Aussteller kennen lernen konnte. Ich saß bei den Mitarbeitern von edelmond, einer kleinen, aber feinen Schokoladenmanufaktur und der Abend verging wie im Fluge.

    Auf der Messe selbst ein hochkarätiges Angebot an Lebensmitteln. Ich kann sie hier nicht alle aufzählen. Ich hatte sehr viel zu tun und konnte nur kurz einige Aussteller besuchen, wie hier einen südtiroler Käsehersteller

    oder einen Metzger, der sein Rindfleisch der Naßreifung unterzieht, indem er es in Rinderfett einhüllt und reifen lässt.

    Bei den anderen anwesenden Winzerkollegen am Gemeinschaftsstand wurde reichlich probiert und in ruhigeren Minuten auch Erfahrungsaustausch betrieben.

    Besonderes Interesse fanden bei mir die Nebenprodukte der Weinbereitung: Riesling-Weinessig, Riesling-Balsamessig und Mosto Cotto vom Riesling, der der einzigste weltweit ist. Die Messebesucher fanden es äußerst spannend, wie Essige probiert werden: Einen Tropfen mit der Pipette auf den Handrücken, etwas verreiben, riechen und ablecken. Wurstsack aka Hendrik Haase, ein bekannter Foodblogger, war auch an meinen Produkten interessiert. Wieder jemand aus meinen sozialen Netzwerken, den man persönlich kennen gelernt hat.

  • Ab sofort verfügbar!

    Gestern wurden Preislisten gedruckt und gefalzt. Heute wurden diese eingetütet kuvertiert und mit einer echten Briefmarke versehen. Morgen gehen sie auf die Reise.

    Ebenfalls heute kamen die Etiketten um morgen auf die Flaschen geklebt zu werden. Unser Onlineshop ist auch schon auf dem aktuellen Stand und als ob unsere Kunden darauf gelauert hätten, hatte ich fünf Minuten später  schon die ersten zwei Bestellungen.

    Die ersten Weinkunden haben sich für die nächsten Tage angekündigt. Ich freue mich darauf auch den neuen Jahrgang erstmalig präsentieren zu dürfen und hoffe auf eine positive Resonanz.

  • Abgefüllt

    Das Wetter hat sich seit meinem letzten Eintrag hier im Blog stark verbessert, so Richtung Frühling. Es wird wieder wärmer und hoffentlich können wir dem Winter endlich ade sagen.  Nach dem massivem Schneetreiben am Dienstag, lachte am Mittwoch die Sonne wieder vom Himmel und die Mosellandschaft war winterlich weiß. Leider konnte ich den Schnee, der mittlerweile gänzlich weg getaut ist,  nur von der Kellertüre aus anschauen, da wir in den letzten Tagen unsere 2012er Ökorieslinge abfüllten.

    Bis auf den noch im Keller lagernden Sektgrundwein sind alle Holzfässer und Stahltanks leer und warten auf die nächste Ernte. Nun noch die Weinliste schreiben, eine Menge Briefmarken auf Kuverts kleben, den Shop auf der Homepage aktualisieren und der Druckerei Dampf machen, damit die Etiketten gedruckt werden. Dann kann der 2012er in den Verkauf gehen.

  • Den Mangel verwalten

    Da standen sie am letzten Sonntag zum Probieren, die 2012er Weine. Wenig im Vergleich zum Vorjahr. Die Freunde probierten mit, um der Betriebsblindheit vorzubeugen. Die Qualitätserwartungen, die ich schon während der Weinernte geäussert hatte, sind  eingetroffen.  Die Qualität sehr gut, frische Frucht, Eleganz und saftig. Die Alkoholgehalte  bei den Basisweinen wie immer  moderat, so das diese wieder als Spaßweine bezeichnet werden können.

    Wenn da nur die kleine Ernte nicht wäre. Ich kann es drehen und wenden wie ich will, es ist zu wenig da. Viel zu wenig! Das dürfte kann hinten und vorne nicht bis zur nächsten Ernte reichen. Von den Basisweinen aus 2012 ist, durch die größe Erntemenge 2011  zwar noch einiges da, aber den 2012er Nachfolger gibt es nur in bescheidenen Mengen. Zudem haben wir für einige Weine größere Vorbestellungen, die dann erst gar nicht in den allgemeinen Verkauf kommen oder in solch geringen Mengen vorhanden sind, dass sie nur einige Wochen zum Kauf zur Verfügung stehen.

    Wie immer, kurz vorm reich werden, es reisst immer wieder ab. Entweder geht irgend etwas ungeplant kaputt und Ersatzinvestitionen müssen getätigt werden oder die Weinernte ist klein. Und wenn man es dann doch bis kurz vors reich werden geschafft hat, meldet sich das Finanzamt. Ich gebe es so langsam auf… 😉

  • dickflüssig

    Zunehmender Beliebtheit erfreut sich unser Mosto Cotto, über den ich schon mehrfach berichtete. Heute musste wieder abgefüllt werden. Da dieses Rieslingtraubensaftkonzentrat sehr dickflüssig ist, ist die Abfüllung mit einer für den Winzer normalen Abfüllanlage, ob groß oder klein, nicht möglich. Mittels eines Glasballons mit Auslaufgarnitur wurden die Flaschen gefüllt. Damit die Füllhöhe in den dunklen Flaschen genau eingestellt werden konnte, wurde eine Leuchte montiert. Sieht vielleicht etwas provisorisch aus, erfüllt aber bestens und günstig seinen Zweck. Leider langweilig für den, der die Flaschen füllte: Es dauerte lange, bis die Flaschen voll waren, insbesondere bei den kalten Kellertemperaturen, bei der der Mosto Cotto noch dickflüssiger ist.

    Meine Empfehlung: Überbackener Ziegenkäse! Gibt dem warmen Käse den letzten geschmacklichen Pfiff und und würde obigen noch zusätzlich dekorieren.

  • Der Weinbauer als Weinbotschafter, Nachtrag

    Ich berichtete hier über meine Reise nach Brüssel als Weinbotschafter für  Rheinland-Pfalz. Heute bekam ich obiges Bild, das ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Der Fotograf Alexander Louvet hat es während des Empfanges des Deutschlandfunkes gemacht und zeigt die Vorfreude auf unseren Riesling bei der anwesenden Prominenz. Übrigens, EU Kommissar Günther Oettinger,  der als guter Weinkenner bekannt sein soll, und der Intendat des Deutschlandfunkes, Herr Dr. Willi Steul, hatten auch nach Genuss unseres Moselrieslings strahlende Gesichter. Hat wohl gut geschmeckt!