Zwischen Reben, Chaos und Feierabendwein: Der tägliche Wahnsinn im Weinberg

Kategorie: Sonstiges

  • Drosophila melanogaster

    2014-10-31 Essigfliege2

    Ein ungeliebtes Haustierchen, Drosophila melanogaster, den meisten als Essigfliege bekannt. Ein Lästling, der dieses Jahr besonders nervt. Der warme und feuchte Oktober war förderlich für die Vermehrung der Essigfliege. Da es mittlerweile im freien kühler wird, zieht sie sich in die Häuser, in die Wärme zurück. Im Weinkeller kein Problem, aber in der Wohnung.

    Also zum sogenannten bewährten Hausmittelchen der Essigfalle gegriffen. Hat nix genutzt, wurde komplett von den Insekten ignoriert und verachtet.2014.10.31 Essigfliege

    Erst die Verfeinerung, bzw. die alleinige Gabe unseres kostbaren Riesling-Balsamessiges hat die verwöhnten Tiere davon überzeugt, sich freiwillig in das Schälchen zu stürzen und……………………………………………………………………………………………..2014-10-31 Essigfliege3massenhaft das Leben auszuhauchen. Ein interessanter Zusatz- oder Zweitnutzen unseres Balsam Essiges.

  • Azubi oder Azubine gesucht!

    2010-11-10-vertrag.jpg

    Nach nur zwei Arbeitstagen hat unsere Azubine den Ausbildungsvertrag aufgelöst.

    Daher ist unser Ausbildungsplatz für den Ausbildungsberuf Winzer ab sofort neu zu besetzen.

    Alternativ kann der Arbeitsplatz auch für ein Vorpraktikum für das Studium im Bachelorstudiengang Weinbau und Getränketechnologie mit den Studienrichtungen Weinbau und Oenologie sowie Getränketechnologie und im Bachelorstudiengang Internationale Weinwirtschaft des Fachbereichs Geisenheim der Fachhochschule Wiesbaden besetzt werden.

    Wir sind ein kleines Steillagenweingut an der Mosel und produzieren trockene Rieslingweine. Als Nebenprodukt wird noch Riesling-Weinessig produziert. Die Weinberge sind nach dem aktuellen Stand rationeller Bewirtschaftung gepflanzt und die Maschinenausstattung ist technisch auf dem neuesten Stand. Wir bewirtschaften unsere Weinberge seit 32 Jahren nach ECOVIN Richtlinien und sind Demonstrationsbetrieb für den ökologischen Landbau.

    Wir erwarten Teamfähigkeit, soziale Kompetenz, Leistungsbereitschaft und, ganz wichtig, Motivation und Lernwille für den Winzerberuf. Mitdenken, die Fähigkeit selbstständig zu arbeiten und nach Einarbeitung Verantwortung zu übernehmen, ist ebenfalls erforderlich. Die Bereitschaft zu Überstunden, insbesondere während der Weinlese, wird vorausgesetzt.

    Wir bieten die Möglichkeit, das klassische Handwerk des Winzers im Weinberg und Weinkeller mit all seinen Facetten zu lernen. Die Betreuung und Vermittlung von notwendigen Kenntnissen erfolgt in sämtlichen Bereichen der Traubenerzeugung, Weinbereitung und Vermarktung. Lerninhalte, die wir nicht vermitteln können, z.B. die Rotweinbereitung, können bei Partnerbetrieben erlernt werden. Ausbildungsbegleitende Weiterbildungsmaßnahmen werden von uns unterstützt.

    Wir haben bereits Erfahrung in der Ausbildung und als Stellenanbieter für das Freiwillige Ökologische Jahr.

    Wir würden uns über eine aussagekräftige Bewerbung freuen, gerne per Mail.

  • Stift

    „Stifte – sind Nägel ohne Köpfe – und dieser Begriff wurde unter vielen Handwerkern (vorwiegend im Holzgewerbe) – für Lehrlinge im ERSTEN LEHRJAHR – benutzt, weil die LEHRLINGE – scheinbar (zumindestens fachlich) am Anfang ihrer Lehre nicht viel im Kopf hatten.“

     

    Letzte Woche saßen wir mit Freunden zusammen. Ich berichtete, dass wir einen Neuen Stift (Azubi) bekommen. Bis auf eine in der Runde kannte jeder den Begriff Stift für den Auszubildenden. Aber keiner wusste warum der Lehrling auch als Stift bezeichnet wird. Obige Antwort – die, die mir am besten beim googeln gefallen hat – des Rätsels Lösung.

    Seit heute bei uns im Team als „Stift“: Azubine Anne, die jedoch im Gegensatz zu obiger Erklärung einiges im Kopf hat.

    Nachtrag, Mittwoch, den 03. September:

    Heute morgen kündigte meine Neue Azubine nach nur zwei Arbeitstagen mit der Begründung: Das ist wohl doch nichts für mich, die Ausbildung als Winzer.

  • Jubiläum

    2014-08-16 WeinglasDreissig Jahre OINOS – bedeutet auf griechisch Wein – , Bund ökologischer Moselwinzer. Der erste Ökowinzerverein an der Mosel. Sozusagen der regionale Vorgänger von ECOVIN, unserem Ökoverband. Es war damals, nach den weltweit ersten Richtlinien für den ökologischen Weinbau, der zweite Meilenstein in der Geschichte des Ökoweinbaues an der Mosel.

    Ich berichtete hier schon einmal darüber. Gestern die Jubiläumsfeier mit den alten Kollegen im Weingut Rudolf Trossen und reichlich getrunken und gegessen. 2014-08-15 OINOSEiner der Höhepunkte der Feier war die Diashow mit alten Fotos und die Geschichten dahinter. Hatten die Kollegen damals noch lange Haare, im Gegensatz zu heute.……………………………………………. …………. ……….. ………. ……. ……..2014-08-15 WeinleseDamals genau das gleiche bei der Weinernte wie heute: Die Kleinkinder werden mit in den Weinberg genommen, wie ich hier und hier berichtete.

     

  • Königl. Niederländischer Hoflieferant

    2014-05-23 HoflieferantKönigl. Niederländischer Hoflieferant! Das hört sich gut an! Steht auf einem Etikett, welches wir vor Jahren bei der Renovierung unseres Hauses gefunden hatten. Die renomierte Weinhandlung Philipp Hayward aus Frankfurt hatte in unserem Weingut eine Depedance. Muss so um die vorletzte Jahrhundertwende gewesen sein.

    2014-05-23 Briefhülle

    Wie man einem Briefumschlag entnehmen kann eine Weltfirma mit Fillialen (Succursalen) in Bordeaux, Brüssel & Amsterdam…. mit Sitz in Frankfurt am Main und in einem kleinen Winzernest namens Reil!

    2014-05-09 Neuschwanstein3

    Der Titel Königlicher Hoflieferant würde uns auch gefallen, aber leider Gottes, die Könige werden immer weniger und in den leeren Schlössern laufen Touristen rum. Die wenigen Könige die es noch gibt haben zudem meistens den Titel des Hoflieferanten fest vergeben und dieses Lieferantenprädikat ist sicherlich nicht für uns erreichbar.

  • Wir sind nominiert und die wahre Geschichte dahinter

    2014-06-18 nominiert

    Wir sind für den Social Media Preis der deutschen Weinbranche  „Wein-Online-Award 2014“ nominiert. Und das direkt zwei mal!

    Zum ersten in der Kategorie Fotografie mit einem Champagner ausschenkenden Mundschenk und zum zweiten in der Kategorie Text über den Besuch von Kurt Tucholsky in Reil.

    Preisverleihung ist am 28. Juni. Drücken Sie uns die Daumen!

    Aber nun die Geschichte dahinter:

    Mein Freund Schorsch Huesgen schrieb diesen Text anlässlich eines Geburtstagsvortrages im Schreibstil von Kurt Tucholsky. Zusätzlich schrieb er diesen Text mit einer alten Schreibmaschine nieder. Bei mir alterte das Papier via Photoshop um etliche Jahrzehnte. In Laufe der letzten Jahre wurde diese Geschichte hier regional immer weiter verbreitet. Unter anderem auch bei der Bio-Glühwei(h)nacht in unserem Keller. Sogar alte Reiler Einwohner konnten sich nicht an den Besuch von Tucholsky erinnern – ich auch nicht – und die Frage tauchte  auf, wo das Bild in Reil denn gemacht wurde.

    Mittlerweile wird diese Geschichte sogar von einem örtlichen Historiker als wahr weiter verbreitet und die Datierung des nominierten Artikels auf den 1. April hat auch keinen nachdenklich werden lassen. Aber jetzt wissen Sie es, nur ein Fake, ein großer Spaß für Schorsch und mich .

    Den Tucholskyartikel „Panter, Tiger und Co“ nebst dem „Originalskript“ finden Sie hier: https://www.steffens-kess.de/cms1/2014/04/01/panter-tiger-und-co-3/

    Der Text von Schorsch fängt im kursiv gedruckten Text ab dem vierten Absatz an. Viel Spaß beim lesen!

     

  • Handschmeichler

     2014-05-23 Kunst1Ein Kunstwerk ziert seit einigen Monaten unseren Hof. Ein sogenannter Handschmeichler. Jeder der an ihm vorbeikommt streichelt ihn.

    Auch einer der Wissenschaftler, die Anfang April ihr Forschungsprojekt in unseren Weinbergen fortgesetzt hatten, streichelte ihn. Beim Abschiedstrunk mit dem Zehnköpfigen Wissensschaftlerteam im Weingut, berührte dieser Wissenschaftler –  ein bekennender Junggeselle –  gedankenverloren den Stein und murmelte „kommt mir bekannt vor“. Gelächter der anderen, insbesondere der weiblichen Umtrunkteilnehmer, folgte postwendent.

    Scherz beiseite, lassen wir die Künstlerin, die aus Reil stammende Maria Hill,  über ihren „Landschaftskörper“ sprechen:

    „Ich bin Bildhauerin und Moselanerin. Eigentlich reicht das als Erklärung für die Entstehung meiner „Landschaftskörper“ aus, denn die Begeisterung für die Wirksamkeit des Wassers in seiner mäandernden Bewegung prägt seit Jahren meine Arbeit.

    Die Formel panta rhei – alles fließt  – braucht hier nicht nur auf den Riesling bezogen zu werden, denn sie ist hier als formgebendes Prinzip in der Landschaft unmittelbar zu begreifen.

    Für mich ist die Mosellandschaft eine überdimensionale begehbare Skulptur, ein riesiges plastisches Gebilde aus konkaven und konvexen Flächen, die das Wasser geformt hat. Und immer wieder drängen sich dazwischen figurative Aspekte auf, so dass Körperhaftes mit der Landschaft verschmilzt.

    Ich nehme Landschaft auf, spüre den bildenden Kräften des Wassers nach und gebe sie – nach einem Prozess innerer Umwandlung – in Steinskulpturen wider.

    In den vergangenen Jahren sind ganze Reihen von „Landschaftskörpern“ entstanden, in denen ich konkav und konvex angelegte Flächen mit Vorstellungen liegender weiblicher Körper verbinde. Dabei entstehen durchweg abstrahierte bis völlig gegenstandslose anthropomorphe Objekte, die Geschmeidigkeit ebenso wie entschlossene Klarheit und Strenge zeigen.

    Der „Landschaftskörper“ für Marita und Harald ist aus einem Muschelkalk aus der Nähe von Metz (Mosel). Auf dem sonnigen Muschelkalk fließt das Licht besonders weich und moduliert so die plastische Form.“

  • Eine Handvoll

    2014-05-17 Kräuter

    Eine Handvoll Kräuter aus dem Kräutergarten, alternativ ergänzt durch im Weinberg wachsende Kräuter wie Allium vineale, Pfefferminze, Oregano oder Zitronenmelisse. Nach Belieben Knoblauch. Das ganze mit einem scharfen Messer klein hacken. Kräftig Salz und Pfeffer dazu, mit Riesling-Weinessig ansäuern. Mit einem halben Pfund Butter vermischen und fertig ist die Kräuterbutter.

    Auf ein frisches Baguette gestrichen, ein Glas Riesling dazu und der Sommer kann kommen, behaupten zumindest die Meteorologen für nächste Woche.

  • Panter, Tiger und Co

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    Tucholsky in Reil 1929

    Kurt Tucholsky (* 9. Januar 1890 in Berlin; † 21. Dezember 1935 in Göteborg) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel.Tucholsky zählte zu den bedeutendsten Publizisten der Weimarer Republik. Als politisch engagierter Journalist und zeitweiliger Mitherausgeber der Wochenzeitschrift „Die Weltbühne“ erwies er sich als Gesellschaftskritiker in der Tradition Heinrich Heines. Zugleich war er Satiriker, Kabarettautor, Liedtexter, Romanautor und Lyriker. Er verstand sich selbst als linker Demokrat, Pazifist und Antimilitarist und warnte vor rechten Tendenzen – vor allem in Politik, Militär und Justiz – und vor der Bedrohung durch den Nationalsozialismus.

    Kurt Tucholsky hatte 1929 die Mosel besucht. Herrlich beschrieben im Buch Panter, Tiger und Co. Leider wurde einiges aus den Reisemanuskripten Tucholskys nicht in diesem Buch veröffentlicht. Per Zufall kamen wir vor einiger Zeit an ein Originalmanuskript aus Kurt Tucholskys Reisetagebuch. Interessanterweise ist Tucholsky auch in Reil eingekehrt und beschreibt ausführlich diesen Besuch. Da wir Ihnen diesen Text nicht vorenthalten möchten, folgend ein Auszug aus dem bisher bekannten und veröffentlichtem Material und die fehlende Passage über seinen Besuch in Reil. Das Originalmanuskript ist zum Download verfügbar.

    Auszug aus Kurt Tucholsky, Panter, Tiger und Co

    „…An der Mosel ging es noch an. Wir soffen uns langsam den Fluß hinab, wir fuhren mit dem Saufbähnchen von Trier nach Bullay hinunter, und auf jeder dritten Station stiegen wir aus und sahen nach, wie es mit dem Weine wäre. Es war.

    Wenn wir das festgestellt hatten, stiegen wir wieder ein: der Zug führte einen Waggon mit, der sah innen aus wie ein Salonwagen, von hier aus hätte man ganz bequem Krieg führen können, so mit einem Telefon auf dem Tisch, mit dicken Zigarren und: »Seiner Majestät ist soeben der Sturmangriff gemeldet worden.« Wir führten aber keinen Krieg, sondern drückten auf die Kellnerin, und dann erschien ein Klingelknopf, oder umgekehrt, und dann konnte man auf dem langen Tisch einen naturreinen Mosel trinken und dabei Würfel spielen. …

    …Wir nahmen dies zur Kenntnis und stiegen in den Mosel – erst in den offenen, dann in einen jungen, frischen, dann in einen alten, goldgelben, der sehr schwer war. Es ging schnell mit uns; Mosel ist kein so bedächtiger Wein wie der Rheinwein oder der Steinwein … es ging sehr schnell. Wir hatten auch schon am frühen Nachmittag gemoselt – wir tranken unmittelbar in den Dämmerschoppen hinüber, vielleicht war es das. Karlchen und Jakopp saßen
    da und tranken, was sie konnten – und sie konnten!…

    … Bernkastel, Traben-Trarbach, Reil.

    Die Lokomotive wurde angehalten und mußte Wasser fassen. Wir stiegen aus und vertraten uns die Füße. Auf der anderen Moselseite erstreckte sich ein weiterer Moselort in der Nachmittagssonne. Der Wind trug Klänge von Zupfinstrumenten zu uns herüber. Der Ort hieß Reil, beschied uns der Zugschaffner. Man feierte dort das alljährliche Weinfest. Kurze Blicke untereinender – unsere Absicht war klar.

    Karlchen winkte dem Fährmann, der sich irgendwann von der Betrachtung der Trachtengruppe lösen konnte. Wir setzten über. Wie es wohl bei Hochwasser sei, fragten wir den Schiffsführer. Er winkte ab. Zimmer gäbe es keine, wurde uns genannt. Uns lockte auch mehr die Aussicht auf Flaschen Weines.

    Der Ortsvorsteher – so nannte man hier den Bürgermeister – hieß uns im Festzelt willkommen. Karlchen orderte sogleich mehrere Bouteillen. Zum Probieren, sagte er. Wenig später setzte die Musikkapelle ein. Später kauften wir Tanzkarten und schwangen die Weiber auf dem Boden hin und her. Das Weinprobieren stellte sich zunehmend als eine äußerst angenehme Tätigkeit dar.

    Zu fortgeschrittener Zeit wurden die Honoratioren unruhig. Die Frau des Ortsvorstehers war unauffindbar. Karlchen auch. Jakopp und ich übten uns weiter fleißig im Probieren und Tanzen. Irgendwann fielen wir in die Kapelle. Die übrigen Tanzkarten wurden uns abgenommen.

    Am nächsten Morgen wachten wir in den Moselauen auf. Alsbald näherte sich uns ein Trupp von Männern. Sie wirkten recht entschlossen. Er sei Feldschütz, sagte der Anführer. Wir sollten auch bald den Ort verlassen, man erlasse uns auch den Fährlohn. Der Sonntagszug sei im Anmarsch. Man eskortierte uns zur Fähre, wir setzten über.

    Bullay … dann aber setzten wir uns in einen seriösen Zug und fuhren nach Kolbenz. (Diese Aussprache wurde adoptiert, falls Jakopp ein künstliches Gebiß hätte: es spricht sich leichter aus.) In Kolbenz tranken wir der Geographie halber einen Rheinwein, und der konnte Papa und Mama sagen, wir aber nicht mehr…“

    tucholsky-internet.jpg

    Das Original Manuscript. Zum Vergrößern bitte anklicken.

  • arte, Teil 5: Die Mosel – Drei Länder, ein Fluss

    2014-03-24 arteEs ist soweit! In dieser Woche wird gesendet:  Am Mittwoch, den 26. März die Französische, am Donnerstag, den 27. März die Luxemburger und am Freitag, den 28. März die deutsche Mosel. Jeweils um 19.30 Uhr auf Arte. Ich berichtete hier über die Dreharbeiten zu dieser Fernsehserie, in der wir als Statisten mitmachten.

    Jetzt lasse ich mich einmal überraschen, was von den drei Drehtagen, in denen wir mitwirkten, bzw.  bei uns gedreht wurde, übrig geblieben ist. Sozusagen ein Überraschungsei! Der Produzent hat uns leider nichts verraten. Die Vorschaufilme auf den Seiten von arte sind schon einmal vielversprechend.

    Wir wünschen einen angenehmen Fernsehabend und für die, die diese Serie verpasst haben, es gibt auf arte und aller Voraussicht nach auf vielen dritten Programmen Wiederholungen und die Sendungen sind natürlich in der Mediathek von arte abrufbar.