Ohne unsere Erntehelfer geht gar nichts! Seit Jahren sind sie ein eingespieltes Team. Neue Helfer werden umgehend eingebunden. Ohne dass großartige Anweisungen unsererseits gegeben werden, verteilen sich die Helfer nach kurzem beratschlagen im Weinberg auf die Rebzeilen zum Ernten. Auch der Transport der Trauben aus dem Weinberg organisiert sich fast von selbst.
Früh morgendlich bei kühlerem Wetter schon ein Lachen auf den Lippen und der Start in den Arbeitstag ist perfekt.
Tagsüber wird fleissig geerntet, ohne Rücksicht auf verschmutze Hosen.
Abends wird im Kelterhaus mit angepackt. Trauben abladen, die Erntekisten und Weinpresse säubern.
Auch beim Einstampfen der Pressrückstände, dem Traubentrester, sind helfende Hände und Füße schnell zur Stelle, damit später in der Destille aus den vergorenen Traubentrestern der Tresterbrand destilliert werden kann.
An dieser Stelle einmal ein Dankeschön an unsere Helfer und Helferinnen für die sehr entspannte Zusammenarbeit und für das tolle Teamwork.

In einigen Weinbergen, die jünger sind und/oder der Fels sehr hoch ansteht, sieht man immer mehr Blattvergilbungen. Wassermangel und intensive Sonnenstrahlung setzen dort den Rieslingreben massiv zu. Wir schneiden an diesen gestressten Reben die Fruchtruten nebst Trauben ab, 





„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ schrieb
Mit aller Macht wird es Frühling. Früh morgens noch etwas Raureif in der Weinbergsbegrünung und mittags kurze Hosen Wetter. Jeden Tag Kaiserwetter mit blauem Himmel. Besser geht es nicht!