Zwischen Reben, Chaos und Feierabendwein: Der tägliche Wahnsinn im Weinberg

Kategorie: Wetter

  • Hochsommerwetter

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    Seit einigen Tagen ist Hochsommerwetter angesagt und die jungen Reben wachsen schnell.

    Unsere leichten Schieferverwitterungsböden sind durch die Trockenheit an der Oberfläche sehr hart geworden. Währenddessen wird beim Weingut Kaul auf das Abtrocknen der schweren und nassen Böden gewartet, damit die Rebpflanzung durchgeführt werden kann. Trotz der dort noch vorhandenen Bodenfeuchtigkeit schreibt Peter Kaul schon über seinen Wunschregen, der die Wurzeln der jungen Reben einschlämmt.

    Auch wir hoffen auf Regen, damit unsere vor zwei Wochen gepflanzten Rieslingreben ausreichend mit Wasser versorgt werden. In einigen Weinbergen haben die Begrünungspflanzen schon Welkeerscheinungen. In den nächsten Tagen sind Gewitter angekündigt und hoffentlich gibt es eine gute Portion Regen, verteilt über einen längeren Zeitraum damit kein Boden abgeschwemmt wird, und keinesfalls in fester Form wie im letzten Jahr, wie ich hier, hier und hier berichtete.

    Das Bild zeigt eine Schieferfelsformation mit Rebflächen in der Nachbargemeinde Pünderich.

  • Hochwässerchen

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    Der Regen der letzten Tage hat die Mosel etwas über die Ufer treten lassen. Das gegenüber Reil liegende Naturschutzgebiet bekommt nasse Füße.

  • Frühlingsboten und Spätwinterwetter

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    Während die ersten Weinbergspfirsiche seit Tagen am blühen sind, gab es die Tage immer wieder Regen- und Schneeschauer.

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    So richtig ungemütliches Spätwinterwetter. Damit dürfte der Rebaustrieb etwas verzögert werden und wir können ohne Hetze unsere Frühjahrsarbeiten im Weinberg beenden.