Zwischen Reben, Chaos und Feierabendwein: Der tägliche Wahnsinn im Weinberg

Kältewelle

 

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Die erste Kältewelle haben wir hinter uns. Am letzten Wochenende reichlich Schnee, der jedoch bald wieder abtaute. Danach Nachttemperaturen bis zu minus 10 grad. Tagsüber immer die Nullgradgrenze überschreitend. Dazu noch etwas Sonne.

Statt Schnee in den Weinbergen nun bizarre Eismuster an den Begrünungspflanzen, die zu Mittag hin wegtauten.

Knackige, trockene Kälte, bei der der Rebschnitt viel Spaß macht. Die richtige, warme Kleidung vorausgesetzt. Ab morgen ist dann Schluß mit Lustig. Keine wärmende Sonne bei kalten Temperaturen, sondern trübes Regenwetter, bei der das Arbeiten im Weinberg weniger Spaß macht und die gefühlte Kälte größer ist als in den letzten Tagen.

Kommentare

  1. Avatar von Rüdiger
    Rüdiger

    Ja kalt und mit Sonne ist schon besser zum Arbeiten, und die Landschaft sieht toll aus.
    Wenn es ein kalter Winter wird ist dann die Gefahr eines frühen Rebschnitt nicht grösser das es Frostschäden gibt ?

  2. Avatar von harald
    harald

    Das mit höheren Frostschäden durch frühen Rebschnitt ist eher theoretischer Natur. Sollten die Knospen teilweise erfroren sein, kann bei einem späteren Rebschnitt durch belassen von mehreren Fruchtruten ein Ausgleich geschaffen werden.
    Gruß
    Harald

  3. Avatar von Rüdiger
    Rüdiger

    Hallo Harald, dann kann ich ja beruhigt in den nächsten Wochen anfangen wenn wir wieder an der Mosel sind. Wir haben ja auf den Kanaren keine Frostgefahr beim Rebschnitt darum die Frage. Beste Grüsse aus La Palma Rüdiger

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