
Nachdem Anfang Juli das erste mal die Rebtriebe mit dem Laubschneider eingekürzt wurden, war jetzt soviel nachgewachsen, das der zweite Schnitt nötig war. So richtig gelohnt hatte es sich im obigen Weinberg. Trotz der vorherrschenden Trockenheit war das Triebwachstum ungebremst und eine „Frisur“ war dringend notwendig.
In einigen jüngeren Weinbergen können wir uns diese Arbeit sparen. Die Reben haben das Wachstum eingestellt und leiden etwas unter Trockenstress. Die Gewitterniederschläge der letzten Tage sind in anderen Teilen der Mosel niedergegangen und haben dort teilweise zu Schäden geführt.
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