Normalerweise werden durch Alter und Krankheiten abgestorbene Rebstöcke bei uns durch Topfreben ersetzt. Stecklingspflanzung wie bei einer Neuanlage ist weniger gut, da durch Begrünung und die normalerweise vorhandene Frühjahrtrockenheit die jungen Pflänzchen keine sehr gute Überlebenschance haben.

Normalerweise haben wir natürliche, wild wachsende Begrünungen in unseren Weinbergen. Die in der Regel herrschende Frühjahrstrockenheit und unsere leichten, schiefergeröllhaltigen Böden verhindern (be-) das optimale Keimen von Einsaaten.
Dieses Jahr ist alles anders:
Die Arbeit mit der Aufzucht der Topfreben hätte ich mir sparen können, es war ja genug Wasser im Boden.
Auch wäre eine Bgrünungseinsaat sehr gut gelungen. Ein Rest einer älteren Samenmischung wurde auf die Böschung des Weinbergsvorgewendes ausgebracht und jedes Samenkorn keimte. Da freuen sich die Bienen, da es sich um Bienentrachtpflanzen handelt.
Wie gesagt, normalerweise ist es bei uns anders….
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