Zwischen Reben, Chaos und Feierabendwein: Der tägliche Wahnsinn im Weinberg

Autor: Harald

  • Menschenströme

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    Während es letzte Woche noch ruhig am Anleger der Touristenschiffe war, wurde sich an diesem verlängerten Wochenende im Schlangestehen geübt. Nicht nur die Mosel ist mit Wasser gut gefüllt, auch das Moseltal ist voll mit Touristen. Menschenmassen bewegten sich zu Fuß, per Pedes, Motorrad und Auto beiderseits des Flusses auf den Straßen. Auffällig war, dass nur auf den beiderseits des Wassers gelegenen Wegen das Verkehrsaufkommen riesig war. In den Weinbergen waren interessanterweise keine Besucher unterwegs. Vielleicht zu mühsam um auf den Wirtschaftswegen in den Weinbergen hoch zu wandern?

    Sobald ich mich am Freitag mit dem Kettenschlepper in den Weinberg stürzte,  hatten die Fahrradfahrer und Wanderer ihr Spektakel: Kopf in Richtung Weinberg verdrehend, über das Anhalten fast vom Fahrrad stürzend und anschließend im Rucksack nach den Fotoapperat wühlend. Irgendwann wird der Tag kommen, dass ich noch „Zugaberufe“ bekomme, wenn ich in einem Weinberg mit Arbeiten fertig bin.

    Wenn ich pro Bild, das von mir gemacht wird, einen EURO bekäme, würde eine kleine Fläche an der Hauptstraße ausreichen um zu leben. Die Frage ist nur, wie ich das realisieren kann, das mit dem einen Euro …

  • Bis jetzt sieht es gut aus…

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    Die Reben stehen zur Zeit sehr gut. Durch die Regenfälle in der vergangenen Woche sind die Bodenwasserreserven aufgefüllt. Gottseidank kam der Regen sehr gemütlich vom Himmel. In Baden gab es schon die ersten Unwetter mit Hagel wie Lars Breidenbach berichtete.

    Die Begrünungen in den Weinbergen sind zum ersten mal gemäht und wir stehen in den Startlöchern für die bevorstehenden Laubarbeiten. Nach den kühleren Temperaturen der letzten Wochen soll es in den nächsten Tagen wärmer werden und das Rebwachstum wird sich beschleunigen.

    Bis jetzt sieht es gut aus…

  • Weinrallye 23: Winzerinnen-Wein

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    „Also noch 4 Wochen Zeit, in Ihrem Keller oder beim Weinhändler Ihres Vertrauen nach Winzerinnen-Weinen zu suchen: Natürlich international ausgelegt und nach Möglichkeit zentriert auf Weine, die auch wirklich von Frauen gemacht und nicht nur gemanaged werden – also keine Schauspielerinnen, Marketing-Damen,  etc, sondern Frauen, die einen Betrieb nicht nur leiten, sondern auch in Weinberg und Keller stehen.

    Ausnahme dürfen Kellermeisterinnen in Großbetrieben und Kooperativen sein, falls es solche gibt…

    Und auch wenn ich persönlich absolut nicht glaube, dass Frauen anderen Wein machen als Männer, so finde ich doch, dass es interessant ist, jenseits von modischer PR und Marketing Strategien über „weibliche Weine“, einmal die Frauen in den Mittelpunkt zu rücken, die es gewagt und geschafft haben, in die Männerdomäne der Weinmachens einzudringen – und das nicht nur als modisches Aushängeschild im Kostüm der Weinprinzessin oder als Marketing-Fachfrau (da gibt es viele, man sehe sich nur die Zahlen in den entsprechenden Studienbereichen an), sondern da, wo der Wein entsteht: in Weinberg und Keller. „

    so der Aufruf von Iris zur mittlerweile 23 Weinrallye.

    Eine Idee hatte ich schnell. Das Umsetzen dieser Idee scheiterte an der mangelnden Zeit und ich sagte Iris schon vor einigen Tagen für diese Weinrallye ab.  Eine Bekannte brachte mich dann auf das einfache, ganz naheliegende und einer meiner Weinhändler sponsorte den Wein.

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    Lotte Pfeffer-Müller, eine gestandene Winzerin, leitet mit Ihrem Mann Hans Müller das elterliche Weingut Brüder Dr. Becker in Ludwigshöhe an der Rheinfront. Wir kennen uns sich schon seit Ewigkeiten, haben unseren Ökoverband ECOVIN seit der Gründung mitgestaltet und tun es noch heute. Durch Ihr Engagemant als Vorsitzende von ECOVIN steht Sie nun etwas weniger im Weinberg und Keller, aber die Qualität der Weine ist noch immer so wie in früheren Jahren, als Sie den Weinkeller alleine führte.

    Drei Weine gab es zu verkosten. Der Anfang machte der 2007er Silvaner Gutswein trocken, dann folgte der 2008er Riesling Classic Gutswein. Der dritte im Bund, ein 2007er Riesling Kabinett vervollständigte die Probe.

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    Die Gutsweine sind unkomplizierte und feinfruchtige Sommerweine die bei jeder Gelegenheit getrunken werden können und eine Menge Spaß machen. Beim Silvaner grüne Reflexe und leichte vegetative Noten in der Nase, der Classic mit jugendlichem, frischen Bukett und tropischen Fruchtnoten.

    Der Riesling Kabinett kam fülliger, kräftiger daher. Klarer Apfelduft, knackig mit ausgeprägter Frucht und Mineralität.

    Alle drei Weine perfekt: Im Weinberg ein Maximum an Geschmack in die Trauben eingelagert und dieses Maximum verlustlos in die Flasche gefüllt. Schmeckbar, dass diese Weine extrem schonend und reduktiv vinifiziert wurden.  Durch die im Wein erhalten gebliebene eigene Gärungskohlensäure strahlten diese Weine eine extreme Frische und Fruchtigkeit aus. Besser geht es nicht: Erstklassiges Winzerhandwerk perfekt umgesetzt!

  • Kacken für den Biowinzer

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    Unsere Düngerproduzenten sind eifrig bei der Arbeit. Wie ich hier berichtete, bekam ich Ende des letzten Jahres Fledermauskacke zum Düngen. Heute besuchte ich mit dem obersten Naturschützer der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord , kurz SGD-Nord ( hieß früher ganz einfach Bezirksregierung), die Wochenstube der Fledermäuse im Speicher der Reiler Pfarrkirche.

    Nützliche Information des Naturschützers über das Große Mausohr und die Reiler Kolonie gab es beim Aufstieg über enge Treppen und Leitern in den Dachstuhl. Da es sich um eine der größten ihrer Art in Deutschland handelt (z.Zt. ca. 5000 Exemplare), wurde die Reiler Kirche in das europäische NATURA-2000 Schutzgebietsnetz aufgenommen. Es ist sehr erfreulich, das im Gegensatz zu letztem Jahr, noch mehr Fledermäuse den Weg in die Kirche gefunden haben. Zu einem gut für Ökologie und Natur, zum anderen für mich, da ich mit dem Nabu Ende des Jahres die Kirche ausmiste und den Dünger für meine Weinberge verwende.

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    Große Aktivitäten gab und gibt es noch rund um die Reiler Fledermäuse. Heute wurde mit Verbandsgemeindebürgermeister, dem Pfarrer, der Präsidentin der SGD-Nord und unserem Bürgermeister eine Informationstafel enthüllt. Neben einigen Vorträgen, die geplant sind, soll am 01. August eine Live Cam das Fledermausleben aus dem Dachstuhl auf eine Großleinwand im Altarraum der Kirche übertragen.

    Das ganze heißt dann Fledermausfestival und bei einem Glas Wein kann dann bei einbrechender Dämmerung beobachtet werden, wenn die Tiere zu ihren nächtlichen Jagdflügen  ausfliegen.

  • Das Rätsel des Überraschungseies…

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    Das Rätsel des Überraschungseies, über das ich hier berichtete, ist gelöst. Zuerst beim Flaschenspülunternehmen nachgefragt, anschließend beim Flaschenhändler, der wiederum beim Hersteller nachfragte. Mehr wie Schulterzucken und keine Ahnung was für Teile das sind, gab es nicht als Antwort. Ein Kollege, der mich besuchte, brachte mich auf die richtige Spur.

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    Es ist schlicht ein wiederverwendbarer Weinflaschenverschluss, der beim Umlegen des Hebels die Gummiringe, wie bei einer alten Thermoskanne, anschwellen lässt. Hatte wahrscheinlich seinen Geist aufgegeben, die Teile fielen in die Flasche und der Kunde bemerkte nicht, das der Verschluss sich in seine Einzelteile zerlegt hatte.

  • Tanz auf der Zunge, Nachbericht

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    Die gestrige Jahrgangspräsentastion unseres ECOVIN Regionalverbandes war ein voller Erfolg. Es war teilweise brechend voll im Ballsaal des Weinromantikhotels Richtershof in Mülheim. Das Interesse am neuen 2008er Jahrgang war sehr groß und die Resonanz der Besucher auf die vorgestellten Weine positiv.

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    Die Küche des Hotels  versorgte das Publikum mit Bio-Imbiss auf fliegenden Tellern aus der Restaurantküche.

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    Im Garten stellte die Künstlerin Mana Binz Ihr Kunstwerk “Welten im Wein“ vor. In hochformatigen Bildern aus Glas spiegelt das Werk die imaginative und lustvolle Wirkung des Weingenusses. Das Werk ist das erste nachwachsende Kunstwerk dieser Art. Es wurde als Projekt für die Weinkultur in 2008 begonnen. Die ersten vier Bildfindungen wurden im letzten Jahr auf der Jahrgangspräsentation 2007 von ECOVIN gezeigt. Das Kunstwerk soll auf insgesamt 49 Bilder heranwachsen.

  • Grundrauschen

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    Gestern etwas länger geschlafen und beim wachwerden nur Vogelgezwitscher. Das übliche Grundrauschen durch den Autoverkehr fehlte. Happy Mosel, das Fahradevent an der Mosel, war angesagt. Zwischen Cochem und Schweich war beiderseits der Mosel das Autofahren zugunsten der Fahrräder verboten.  In den Orten luden viele Stände zum Essen und Trinken ein. Nachdem ich etliche Kilometer mit meinem Drahtesel abgespult hatte, kehrte ich bei einem Freund ein, genoß die Maibowle und hörte den Duo Saitensprung zu, die spontan ein kurzes Konzert gaben.

  • Wespennest

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    Eine Wespe hat sich Mühe gemacht. Leider in einer Tetrapackhülle, die als Anwachshülle und Hasenfraßschutz für junge Reben verwendet wird. Das im Bau befindliche Nest wurde vorsorglich entfernt um schmerzhaften Begegnungen während den Sommerarbeiten zu verhindern.

  • Reisen mit Grundtvig Teil 5: Von Rebrodehunden und anderen Begebenheiten auf der Reise

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    Eine mir bisher unbekannte Hunderasse, der Rebrodehund. Nachdem wir des Stöckchenwerfens müde waren, fand der Hund von Richard Douthey eine andere Beschäftigung. Binnen kürzester Zeit hatte er den armdicken Rebstock unter unseren Augen eliminiert, bekam Applaus und Richard machte ein griesgrämiges Gesicht.

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    Zu Zeiten, als die Nahrungsmittelproduktion im Vordergrund stand, also schon lange her, wurde Weinbau  in der Regel nur auf Standorten betrieben, die für die Nahrungsproduktion nicht geeignet waren. Im St. Emilion wurde auf  flachgründigen Standorten bzw.dort, wo der Fels sehr hoch anstand, Gräben in ebendiesen gemeisselt und die Reben eingepflanzt.

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    Ein wenig nichtweinbauliche Kultur gab es auch noch am Rande. Das Guggenheim Museum in Bilbao wurde von aussen bewundert. Die Altstadt von Logrono wurde nächtens erkundet, Pamplona gabs als Schnellbesichtigung auf dem Weg zum Abschiedsessen mit den spanischen Winzern. War also nix mit Stierkampf anschauen.

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    Das Weinbaumuseum in Vivanco in Briones ist sehenswert. Der Weinanbau bis zur Flaschenfüllung, die Holzfassherstellung und weitere Zulieferhandwerke wurden sehr gut dargestellt. Das Highlight war die Korkenziehersammlung. Mehr als 3000 verschiedene Korkenzieher gab es zu bewundern. Leider hatte ich mich an das Fotografierverbot gehalten,  im Nachhinein würde ich es nicht mehr tun.

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    Verwunderung gab es bei der Reisegruppe, als wir bei einer Weingutsbesichtigung direkt aus dem Holzfasskeller zwei Etagen hochgingen und plötzlich in einem Schwimmbad standen. Bevor unsere Übersetzer aktiv werden konnten, machte der Spruch „ sind wohl die Sozialräume für die Mitarbeiter“ die Runde. Aber weit gefehlt. Das Weingut beherbergt noch ein kleines und feines Hotel.

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    Wie das Schwalbennest in die Probierstube eines Weingutes kam ist uns ein Rätsel geblieben.

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    Zur Schonung der italienischen Schuhe unserer italienischen Mitreisenden bei einer Weinbergsbegehung.

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  • Reisen mit Grundtvig Teil 4: Essen und Trinken

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    Grandios, wie unsere Reisegruppe verwöhnt wurde. Man kam sich vor wie eine Stopfgans. Ein ausgedehnter Mittagstisch und abends nochmals ausgiebig dinieren auf hohem Niveau. Dazu dann die Weine der Gastgeber.

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    In Spanien gab es unter anderem die berühmten Tapa, die in einer atemberaubenden Geschwindigkeit aufgetischt wurden.

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    Herrliche Leckereien, die man so einfach im Vorbeigehen geniessen konnte.

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    Mittags wie abends immer ein Mehrgängiges Menü.

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    Regionale Zutaten und Zubereituungsweisen. In Spanien durch die Küstennähe des öfteren Fisch.

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    In Frankreich auch die bekannten Pasteten.

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    Das Dessert krönte jedes auf der Reise genossene Menü. Am letzen Tag der Reise meinten meine Kollgen, dass Sie mindestens gefühlte 5 kg mehr auf die Waage bringen. Nachfühlen konnte ich das. Sehr wenig körperliche Bewegung und immer ausgiebigst gegessen, ein dauerndes Sättigungsgefühl und eine gewisse Trägheit machte sich bei mir breit.

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    Der Erfahrungsaustausch wurde während des Essens mit den Kollegen weitergeführt.

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    Mittags mehr über Weinbergspflege gesprochen und diskutiert, Abends tiefer die Kellerwirtschaft bei mehreren Gläsern Wein erörtert.

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    Zur Esskultur gehört auch immer ein Glas Wein. Bier bei Tisch? Todsünde! In der Regel wird ein einfacher Wein zum Mittagessen gereicht, abends dürfen es bessere Qualitäten sein. Wir wurden jedoch verwöhnt. Die Winzer stellten nur Ihre besten Weine vor. Rotweine, kraftvoll, teilweise von Ausbau im kleinen Holzfaß geprägt, mit Schmackes und höherem Alkoholgehalt  standen mehrheitlich auf den Tischen. Leider etwas satt machend.

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    Wir sehnten uns teilweise nach einfacheren unkomplizierteren Roten und wenn wir dann eine Flasche ergattert hatten…

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    Die Weißweine spielen mit Ausnahme der Süßweine (Dessertweine) keine große Rolle. Eigentlich Schade. Wir Deutschen vermissten diese Weissweine bzw. freuten uns über jeden Schluck davon, der uns angeboten wurde. Denn diese Weine bereiten Trinkspaß und animierten zu einem weiteren Glas im Gegensatz zu den hochwertigen Roten.

    Die Offenheit, mit der uns die Kollegen begegneten, war erfrischend. Das aktuelle Angebot im Weingut wurde probiert, einige ältere, gereifte Weine gab es noch als Zugabe. Sogar unfertige Weine aus dem Fass durfte wir degustierten. Wie bei Freunden, die sich schon lange kennen.

    Beeindruckend diese Gastfreundschaft und die hochwertigen Weinqualitäten.