
Morgens oft noch dichter Nebel im Moseltal. Man ist froh gegen Mittag die Reiler Brücke vom Weinberg aus zu sehen.…………………………………………………………………………..
Nachmittags oft schönstes Winterwetter bei warmen Temperaturen. Der Rebschnitt geht zügig vonstatten. Nach zwei Wintern, die sehr kalt waren und klamme Finger beim Rebschnitt verursachten, eine Wohltat.
Natürlich gibt es zwischendurch auch die üblichen tristen grauen Wintertage. Gehört auch dazu. Im Gegensatz zu den Vorjahren der richtige Wettermix: Von…bis.
Jederzeit wieder, auch in Teiletappen! So der letzte Satz in meinem Artikel über die
Vorbei am bizarren Felsformationen und 

Während des Wartens auf den Zug, der uns nach Reil bringen sollte, noch Lockerungsübungen für die Muskeln.









Der
Zwischendurch musste den Kindern noch die heimische Fauna erklärt werden.
Spaß mit dem Matsch hatte auch unser Praktikant beim Reinigen des Kettenschleppers. Erst nach mühseligem Hochdruckreinigereinsatz war die Raupe sauber, der Praktikant von oben bis unten bespritzt und an der Waschstelle lag einiges an Erde.
Im Weinkeller sind alle Moste am Gären. Bei der täglichen Gärkontrolle wird natürlich probiert und wir sind zufrieden, zumindest qualitativ. Die Menge ist sehr bescheiden. Das zweite Erntejahr mit wenig Ertrag in Folge. Die gärenden Weine schmecken alle sehr sauber und reintönig. Keinerlei negative Einflüsse durch vergammelte Trauben, da wir diese im Weinberg hängen gelassen haben. Ich denke, dass wir auch in diesem Jahr alles richtig gemacht haben.
Pünktlich zum Wetterumschwung beendeten wir die Weinernte. Nun ist ideales Erntewetter, kühl und trocken, leider drei Wochen zu spät, aber so ist das halt, wenn man mit der Natur arbeitet.