
Fast wie jedes Jahr – wird aber nicht langweilig – war heute die Siegerehrung für die deutschen Teilnehmer der 20. internationalen Bergweinverkostung. Ich berichtete hier schon einmal darüber.
Arno Simonis, der die deutschen Steillagenweinbaugebiete bei CERVIM, dem Forschungs- und Studienzentrum zur Wertschätzung des Weinbaus in den Bergregionen (Centro di Ricerca, Studi, Salvaguardia, Coordinamento e Valorizzazione per la Viticoltura Montana), vertritt, hatte wieder zu einer netten Prämierungfeier eingeladen. Immer an anderen Orten, andere Rahmenprogramme, die Häppchen wie immer lecker und mein Grund der Teilnahme war mal wieder eine Urkunde. Logisch, denn sonst wäre ich heute nicht dabei gewesen. Wie im letzten Jahr in Gold! Bin stolz darauf und das gibt für die kommende Weinernte die Motivation, das Gleiche bei der 21. Bergweinverkostung erreichen zu wollen.


den Fisch dann selbst gekauft und zubereitet, dazu natürlich gut gekühlten Moselriesling getrunken hatte,
bin ich diese Woche wieder voll im Einsatz. Das Los der Selbstständigen! Immer selbst und ständig im Einsatz. Die Arbeit musste erledigt werden, die sich in der Urlaubswoche angesammelt hatte.
Da das Abmähen der Böschungen eine der letzten Arbeiten im Weinberg vor der Ernte ist, diese noch in etwas fernerer Zukunft liegt, wird der Winzer mal einige Tage weg sein. Gekühlten Wein wird es dann auch geben, der Strand jedoch mit feinem Sand bedeckt sein und die Aussicht etliche Kilometer weiter. Also fast genau so, wie an der Mosel letzten Sonntag. Aber nur fast so…
In trockenen Tüchern? Noch nicht ganz, aber fast! Ich berichtete unter anderem 

der Prinzessinnenvater bastelte noch ein Sonderetikett für den auf dem Weinfest ausgeschenkten Prinzessinnenwein. Ich möchte Ihnen diesen nicht vorenthalten und 



Auf dem Mont Royal, ein empfehlenswerter
Der Wein durfte natürlich nicht fehlen. Ein eisgekühlter Sauvignon blanc, den 
Voll, fast randvoll: Mein privater Weinkühlschrank wurde in den letzten Tagen gut gefüllt. Gefüllt mit Gastgeschenken, Tauschpaketen und ähnlichen wohltätigen Gaben.
Normalerweise werden durch Alter und Krankheiten abgestorbene Rebstöcke bei uns durch Topfreben ersetzt. Stecklingspflanzung wie bei einer Neuanlage ist weniger gut, da durch Begrünung und die normalerweise vorhandene Frühjahrtrockenheit die jungen Pflänzchen keine sehr gute Überlebenschance haben.
