Zwischen Reben, Chaos und Feierabendwein: Der tägliche Wahnsinn im Weinberg

  • Brot und Wein – in guten und in schlechten Zeiten

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    Brot und Wein – in guten und in schlechten Zeiten.

    Gestern war Ausstellungseröffnung im Jugendheim an der Pfarrkirche. Eine weitere Veranstaltung im Rahmen der 1000-Jahresfeierlichkeiten in Reil.

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    Das tägliche Brot, der Kampf darum in den Hungerjahren und Notzeiten der beiden Weltkriege und dazwischen, und natürlich der Wein, der die Stimmung hob, die Menschen aus dem Einerlei des Alltags entfliehen ließ und der als Festgetränk die Feiertage verbrämte. In der Ausstellung sehr schön mit alten Bildern, Installationen und vielen Informationen dargestellt.

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    „Unser täglich Brot gib uns heute“ wird im „Vater Unser“ gebeten: Man wird sich wieder bewusst, was dieses Gebet in früheren Jahren bedeutet hatte. Der Kampf uns tägliche Essen! Die Agrarische Lebensweise an der Mosel mit etwas Ackerbau, eine Kuh oder Ziegen brachte das Brot auf den Tisch. Der Weinanbau sorgte fürs Bargeld, damit man sich z. B. Handwerker leisten konnte.

    Das Brot die Lebensgrundlage, der Wein das Lebenselixier. Sehr gut im Lese- und Bilderbuch zur Ausstellung beschrieben. Erhältlich bei der Touristinformation Reil: Tel. 06542-21036 oder Email: info@reil-mosel.de

    Öffnungszeiten: 16.8. bis 03.10.2008,  Freitags bis Sonntags von 11:00 bis 16:00 Uhr

  • Es wird so langsam Zeit…

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    Es wird so langsam Zeit das es regnet. Die Klimatische Wasserbilanz in der Vegetationsperiode liegt schon mit ca. 150 Liter/qm im negativen. Jüngere Rebanlagen stehen voll im Trockenstreß und die Trauben  bleiben klein.

    Glück hatten unsere Kollegen an der Nahe und in Baden, dort gab es ausreichend Regen und heute gab es, den Wetterberichten zufolge, in Baden nochmals reichlich Regen.

  • Die Sache mit dem Plop: Stimmungsmache

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    Stimmungsmache ist in den Medien angesagt. Der Naturkork wird immer wieder niedergemacht und dem Schraubverschluss  nur positives nachgesagt. Da werden schon mal die Naturwissenschaften vergewaltigt bemüht und orakelt behauptet, dass durch den osmotischen Druck einer Trockenbeerenauslese der Kork wegschrumpeln kann. Die vermeintlichen Korkgeschmacksquoten werden heillos übertrieben. Es werden Zahlen mit über 30% Korkgeschmack aus dem blauen Himmel gegriffen. Eine Hetzjagd auf dieses Naturprodukt und Ihre Verwender wird gestartet und die Schraubverschlusswinzer werden in den Weinhimmel gelobt.

    Nicht, dass ich Werbung für den Korken machen möchte, aber mich stören diese einseitigen dümmlichen und stimmungsmachenden Berichte. Auch andere stört diese Einseitigkeit.

    Es ist gut, dass es auch andere Verschlüsse für Weinflaschen gibt. Ich berichtete hier über die verschiedenen Verschlüsse . Aber der Reihe nach.

    Bis zur Jahrtausendwende hatte die Korkindustrie quasi eine Monopolstellung beim Wein und gab sich wenig Mühe mit Qualitätsmanagment. Durch den Druck des Marktes hat sich hier ein gewaltiger Wandel vollzogen, auch Dank der alternativen Verschlüsse, und die Qualität der Korken ist sehr stark angestiegen.

    Auch sind viele Winzer, die sehr hohe Reklamationsquoten hatten, auf andere Verschlüsse umgeschwenkt. Darunter viele Kollegen, die immer nur den billigsten Müll als Verschluss genommen hatten. Wenn Tannenzapfen billiger gewesen wären, dann wären auch diese verwendet worden.

    Ein erstaunliches Phänomen gibt es aber immer noch: Etliche Winzer haben trotz Schraubverschluß oder Plastikkork immer noch Korkgeschmack! In meiner Lehrzeit als falscher Korkgeschmack bekannt.

    Ich möchte hier aus einer Untersuchung der Agrarberatung Mosel zitieren:

    „Mit der Verwendung von alternativen Flaschenverschlüssen müsste der lästige „Korkgeschmack“ eigentlich endgültig der Vergangenheit angehören. Allerdings besteht seit langem der Verdacht, dass der „Korkgeschmack“ auch durch andere Ursachen als durch kontaminierte Korken hervorgerufen werden kann..

    …Um Holz und Kartonagen dennoch gegen Mikroorganismen, vor allem gegen Zelluloseverwerter wie Pilze zu schützen, wurde alternativ 2,4,6-Tribromphenol (TBP) angewandt. Der Stoff wirkt ebenso wie das PCP als Fungizid und zusätzlich als Flammschutzmittel. Wegen der feuerhemmenden Wirkung des TBPs werden auch Kunststoffe und Anstrichfarben damit versetzt. Leider kann aus dem TBP unter bestimmten Umständen ein Molekül namens 2,4,6-Tribromanisol (2,4,6-TBA, TBA) gebildet werden. Sensorisch wird die Substanz mit Attributen wie „muffig, erdig, chemisch, nach Lösemitteln riechend“ beschrieben…

    …Ende 2004 schilderte ein Hersteller von Kunststoffstopfen einen Fall, bei dem Kunststoffstopfen in einem Schiff aus den U.S.A. nach Europa transportiert wurden und bei der Ankunft eindeutig muffig rochen. Nach den durchgeführten Laboranalysen tellte sich heraus, dass die Ursache des „Korkgeschmacks“ 2,4,6-TBA war. Recherchen des Herstellers ergaben, dass kurz vor dem Auslaufen die Laderäume intensiv mit einem Dampfstrahler gereinigt wurden. Die hohe Luftfeuchtigkeit und die mangelhafte Belüftung schuf optimale Lebensbedingungen für die Mikroorganismen, die während der Schiffsreise aus dem TBP TBA bildeten. Nachgewiesen werden konnte das TBA im Holzboden und im Wandanstrich der Container.TBA ist wie TCA und andere unpolare Stoffe in Kunststoffen hervorragend löslich und wurde deshalb in den Verpackungsfolien der synthetischen Korken angereichert. Weil die synthetischen Korken ebenfalls aus Kunststoff bestehen, wanderte das TBA durch die Kunststofffolie und reicherte sich auch in den synthetischen Korken an…

    ..Die analytische Untersuchung der Weine ergibt aber keine Belastung durch TCA aus den Korken, sondern eine intensive Kontamination mit TBA. In weiteren Untersuchungen kann TBA auch in anderen Materialien dieses Kellers nachgewiesen werden, unter anderem in Filterschichten und Kunststofffolien…

    …Möglichkeiten der Kontamination. Durch eigene Untersuchungen des DLR Mosel in den letzten Jahre konnten TBA nachgewiesen werden in :
    – Kunststoffstopfen
    – Filterschichten
    – Holzpaletten
    – Kartonagen
    – Kunststoffumverpackungen
    – In den Kunststoffdichtungen von
    Kronkorken (Sektgrundweine)
    – In den Kunststoffdichtungen von
    Schraubverschlüssen.“

    Zum weiterlesen oder vertiefen: DLR Mosel

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    Das Thema Ausläufer kann auch nicht gänzlich vernachlässigt werden. Folgend noch weitere Zitate:

    „…Die Flaschen werden nach dem Verschlussvorgang nicht sorgfältig genug behandelt, hier ist insbesondere das leider viel zu oft beobachtete „Werfen“ der Flaschen in die Gitterbox zu nennen. Dadurch kann die Dichtung beschädigt werden…

    …Auch bei Schraubverschlüssen bietet die stehende Lagerung Vorteile. Neben der Reduzierung von Ausläufern…

    Weil das Flaschenglas bei Schraubverschlüssen im Mündungsbereich dünner ist als bei Flaschen für innenabdichtende Verschlüsse, gibt es hier mitunter Probleme. Ein großer Teil der Reklamationen wegen Ausläufern geht auf Risse im Mündungsbereich der Flasche zurück. Um ein perfektes Abdichtverhalten zu ermöglichen, muss das Schraubgewinde frei von Rissen sein.“

    Quelle: Der Deutsche Weinbau

    Daraus ergeben sich weitere Probleme:

    Im Idealfall sollten die Flaschen stehend gelagert werden damit die Schraubverschlüsse nicht gegeneinander schlagen und der Verschluss damit undicht wird.  Das bedeutet für das Weingut, dass  ein ca. 30% höherer Lagerraumbedarf gegenüber liegenden Flaschen besteht. Dieser kostet natürlich einiges an Geld.

    Die Anfälligkeit der Flaschenmündung für mechanische Beschädigungen ist um einiges höher wie bei innenabdichtenden Verschlüssen (Naturkork, Plastikkork). Mehrweg ist dadurch ausgeschlossen und die Ökobilanz freut sich nicht.

    Apropos Ökobilanz, folgend noch zwei links zu diesem Thema: Nabu und save miquel

    Über Migration von Plastikbestandteilen der Dichtungsmasse in den Wein oder andere unangenehme Sachen könnte ich auch noch schreiben, aber ich belasse es beim bisher geschriebenen.

    Nein, ich habe nichts gegen alternative Weinflaschenverschlüsse. Es ist sogar sehr gut, dass es sie gibt. Ich wollte nur Beispielhaft aufzeigen, dass diese Verschlussdiskussion viel komplexer ist, wie sie in den Medien dargestellt wird oder ich sie hier darstellen kann.

    Da jedes Ding zwei Seiten hat, haben wir uns beide Seiten angesehen und den unter unseren Gegebenheiten optimalen Verschluss gewählt.  Für unser Weingut heißt das Naturkork. Unsere Kunden und wir können damit sehr gut leben und bei den von uns verwendeten Korken ist die Quote an Korkschmäckern sehr, sehr gering.

    Ich habe etwas dagegen, wenn Weintrinker aufgrund einseitiger und falscher Berichterstattung total verunsichert werden. Es ist fast Alltag bei uns im Weingut, dass Kunden, bevor sie dem Winzer die Hand zur Begrüßung geben, schon nach den verwendeten Verschlüssen fragen um daraus Rückschlüsse zu ziehen.

  • Weinrallye 14: Weine zum Grillabend

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    Susanne hat dieses mal zur aktuellen Weinrallye aufgerufen:

    „Schreibt einfach, welchen Wein Ihr zum Grillen bevorzugt und warum Ihr gerade diesen so gerne mögt. Vielleicht fallen Euch ja noch ein paar Geschichten über einen gelungenen oder auch weniger gelungenen Grillabend dazu ein.“

    Eigentlich ganz einfach! Der Rieslingwinzer hat die für einen Grillabend bestmöglichsten Gewächse im Keller liegen. Leicht im Alkohol, frisch, spritzig, belebend und Lust auf mehr machend. Aber wie bei den vorhergehenden Weinrallies die wir mitgemacht hatten, spielte unser Riesling erst zu späterer Stunde mit und so musste ein anderer Wein her.

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    Also zuerst Grillgut gekauft. Nicht im Supermarkt, auch nicht bei einem x-beliebigen Metzger, sondern bei der Metzgerei Georg in Enkirch. Der Metzger hat die geschlachteten Tiere noch alle persönlich gekannt, den Bauer ebenso, der die Tiere großgezogen hat und so wird nur allerbeste Qualität verkauft. Das Fleisch verliert kein Wasser beim Grillen und ist hocharomatisch. Oder wie der Metzgermeister es einmal formulierte: „Wir verkaufen keine Wasserbüffel!“ Zusätzlich noch Lachs, Spieße mit Feta-Käse in Zucchinistreifen und Parika, Salat, selbstgemachte Kräuterbutter und Brot: Fertig ist das Grillmenü!

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    Der erste Kandidat, der von uns zum Grillen probiert wurde, kam nicht über den Probeschluck hinaus. Aus Angst vor einer „Fremdweinvergiftung“griffen wir direkt zum zweiten Kandidaten, den mein Schwager von einer Wanderung aus dem Ahrtal mitgebracht hatte.

    Der 2007er Spätburgunder Weißherbst von der Winzergenossenschaft Mayschoss ist ein typischer Spätburgunder Rosé, der gut gekühlt sehr gut an diesem warmen Sommerabend zum Grillen passte: Leuchtend lachsfarben, Duft nach frischen roten Früchten und sehr klare Struktur.

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    Da der Rosé alkoholbedingt unseren großen Durst an diesem Abend nicht löschen konnte, stand natürlich ein Mineralwasser auf dem Tisch. Da ökologisch einkaufen auch regional einkaufen bedeutet, hatten wir unser regionalstes Mineralwasser auf dem Tisch stehen. Eine absolute Rarität. Bis Mitte der siebziger des letzten Jahrhunderts wurde die Trarbacher Felsenquelle als Mineralwasser genutzt und danach die Abfüllung eingestellt. Vor einigen Jahren wurde als Marketingidee eine kleine Menge abgefüllt. Der Erfolg war so überraschend, das die kommerzielle Abfüllung wieder aufgenommen wurde. Mit mittlerweile 80 000 Flaschen Abfüllmenge im Jahr dürfte die Trarbacher Felsenquelle  zu den seltensten Wässern Deutschland zählen.

  • Topfreben

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    In unserem neu gepflanzten Weinberg in der Reiler Goldlay sind leider 10% der jungen Reben nicht ausgetrieben. Normalerweise liegt die Ausfallquote bei max. 2 – 3%. Nach einigen Telefonaten mit meinem Lieferanten habe ich heute einige Reben zur Diagnose durch ihn ausgebuddelt und im Gegenzug Topfreben als Ersatz bekommen.  Die Reben werden Anfang nächster Woche gepflanzt und müssen ausreichend angegossen werden, damit sie anwachsen.

    Es ist noch ein weiter Weg, bis diese jungen Reben den ersten Ertrag bringen.

  • Idealzustand

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    Das wäre für die kommenden warmen Tage der Idealzustand: Eisgekühlten Sekt auf der Terrasse trinken. Zeit hätte ich zumindest, da die meiste Arbeit im Weinberg getan ist.

  • Laubscnitt

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    Nachdem Anfang Juli das erste mal die Rebtriebe mit dem Laubschneider eingekürzt wurden, war jetzt soviel nachgewachsen, das der zweite Schnitt nötig war. So richtig gelohnt hatte es sich im obigen Weinberg. Trotz der vorherrschenden Trockenheit war das Triebwachstum ungebremst und eine „Frisur“ war dringend notwendig.

    In einigen jüngeren Weinbergen können wir uns diese Arbeit sparen. Die Reben haben das Wachstum eingestellt und leiden etwas unter Trockenstress. Die Gewitterniederschläge der letzten Tage sind in anderen Teilen der Mosel niedergegangen und haben dort teilweise zu Schäden geführt.

  • Nicht nachdenken! Hauptsache nachgeplappert…

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    Ohne nachzudenken wird hier, hier und hier von der „Journaille“ über Wein in Plastikflaschen berichtet. Kritiklos werden Pressemeldungen von Unternehmen übernommen. Einfach so nachgeplappert. Ebenso nachgeplappert wird ein Testergebnis der Stiftung Warentest über Geschmacksbeeinträchtigungen bei Mineralwässern in der Pet-Flasche. Dabei steht es sogar auf Mineralwasserflaschen drauf, das Geschmacksbeeinträchtigungen möglich sind. Man muss nur des Lesens und Denkens fähig sein, sich eine Meinung bilden und einen mal kritischeren Beitrag schreiben.

    An der guten alten, absolut geschmacksneutralen, Glasflasche führt beim Wein kein Weg vorbei, wenn man hochwertige Weine zum Verbraucher bringen will. Zudem sehr gut recycelbar oder im Idealfall wieder befüllbar. Der einzigste Diskussionspunkt ist dann nur noch der Verschluss, aber davon ein andermal mehr.

  • Pure Unvernunft

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    Es ist pure Unvernunft bei der herrschenden Trockenheit ein Feuer zu machen.  Da wollte wohl jemand seinen Abfall verbrennen und das Feuer geriet ausser Kontrolle. Es brannte oberhalb von Reil und die Feuerwehr musste löschen.  Weinberge kamen nicht zu schaden. Nur einige Bäume, Hecken und trockenes Gras wurden Opfer der Flammen.

    Eigentlich ein Unding, das in unserem Land mit einer geordneten Abfallwirtschaft, noch immer Abfälle verbrannt oder einfach in den Wald verklappt werden.

  • Hundemarke

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    Die Hundemarke des letzten Feldhüters der Gemeinde Reil. Im Weinbaumuseum von Familie Schnabel in Reil festgenagelt, damit sie keine „Beine“ bekommt. Der Feldschütz oder Flurwächter hatte die Aufgabe die Äcker, Weinberge und Obstgärten zu bewachen.

    In die Literatur kam der ‚Feldschütz‘ durch Carl Zuckmayers Theaterstück Schinderhannes, dem berühmten Räuberhauptmann vom Hunsrück, dessen Vater zeitweise als Feldschütz gearbeitet haben soll.