Im Rahmen des Fledermausfestivals in Reil gab es gestern eine Peepshow vom feinsten. Wie ich hier berichtete, ist im Dach unserer Kirche die größte Kolonie des großen Mausohres in Deutschland. Im Altarraum der Kirche war eine Leinwand aufgebaut, auf der die Besucher live das Leben der Fledermäuse auf dem Dachboden verfolgen konnten. Die Naturschützer hatten dort mehrere Infrarotkameras aufgebaut und in der Dämmerung konnte der Ausflug der Fledermäuse beobachtet werden. In der Kirche gab es dazu gelehrige Vorträge über Fledermäuse und neben der Kirche Moselriesling am Weinstand.
Sogar mir gelang es eine startende Fledermaus zu fotografieren.
Endlich trockenes heißes Sommerwetter. Schon seit einigen Tagen ist der richtige Sommer zurückgekehrt und es soll die nächsten Tage so bleiben. Die Badestrände an der Mosel sind mit Kindern bevölkert, die im Fluß ihren Spaß haben.
Wir Winzer schauen jetzt etwas entspannter in die Weinberge. Der immens hohe Befallsdruck durch den falschen Mehltau, über den ich berichtete, dürfte bei dieser trockenen Witterung geringer werden. Während der vergangenen Wochen gab es durch Regen und sehr hohe Luftfeuchtigkeit fast täglich Infektionen durch diesen Pilz. Einige Weinberge bieten mittlerweile ein Bild des Schreckens aufgrund des teilweise sehr hohen Befalls an Blättern und Trauben.
Nun einmal Reklame in eigener Sache. Das wir Riesling-Weinessig nach den klassischen Orleansverfahren produzieren, dürfte bekannt sein. Schon seit längerem sind wir auf der Suche nach einem äquivalenten Öl für die Vinaigrette und mittlerweile fündig geworden.
Von zarten Frauenhänden gepflückt, ohne Kerne mechanisch und kalt gepresst: Olivenöl extra Virgin vom orthodoxen Frauenkloster Chrysopigi im Westen der Insel Kreta. Selbstverständlich aus ökologischen Landbau!
Angenehm fruchtig und aromatisch im Geschmack, mild im Abgang. Mit einem besonders geringen Säuregrad. Der ideale Partner zum Riesling-Weinessig im Sommersalat oder als Universalöl für die Küche.
Mehr über Olivenölaromen gibt es hier in einem Gastbeitrag von Conrad Bölicke auf Nikos Wein- und Gourmetwelten. Wer probieren möchte, sollte hier hin schauen, Salatfreunde hier.
Hier ist sie nun: Die Zusammenfassung der 25. Weinrallye
Wein in Literatur und Film. Im Vorfeld schon von einigen Bloggern als spannendes Thema bezeichnet und anschließend sehr gut umgesetzt.
Yvonne Mich, aus dem Land zwischen Obermosel und Saar, hat sich lyrisch betätigt und ein (Wein-)Märchen geschrieben: Dornfelderröschen In bester Brüder Grimm Manier mit König und Königin, Frosch und Kinderwunsch und vielen Verbindungen zum Wein. Eine außergewöhnliche Idee, die klasse umgesetzt wurde.
Pivu entschuldigte sich, verwies aber auf einen bereits vor längerer Zeit gemachten Blogeintrag, der den Kriterien der Weinrallye entspricht. Wie immer macht sich Pivu Gedanken zu überlebenswichtigen Nebensächlichkeiten nach Feierabend und den Geschmack á la Hollywood.
Bernhard Fiedler, mein Winzerkollege vom Neusiedlersee, schätzt das Verbrechen, soweit es sich zwischen zwei Buchdeckeln abspielt. Der Schwerpunkt liegt bei ihm natürlicherweise bei den Österreichischen Weinkrimis die größtenteils im Weinviertel spielen, obwohl er einen großen Bogen von Skandinavien nach Südeuropa zieht und die Trinkgewohnheiten der Kriminalkommissare analysiert.
Matthias Metze hat zwar Wein im Keller, den Krimi vor langer Zeit gelesen und den Inhalt, Titel und Autor vergessen. Nun lobt nun eine Flasche Riesling aus und schreibt das Buch zur Fahndung aus. Wer kann Matthias helfen, den Titel und Autor des Krimis zu finden?
Iris ist sehr belesen und stellt einige Bücher in Sachen Wein und Literatur vor, bevor Sie über Weinpoesie einen Schwenk zum Film macht. Darüber vergisst Sie das Weinprobieren, verspricht aber, dies in einem folgenden Blogbeitrag nach zu holen.
Lamiacucina hat sich auch ans Schreiben und Texten begeben. Acht berühmte Romane der Weltliteratur hat er sich elektronisch vorgenommen. Aus jedem der Werke einen oder zwei Sätze extrahiert, die das Wort „Chambertin“ enthalten, und diese Sätze in eine Reihenfolge gestellt. Beim Lesen seines neuen Romanes der Weltliteratur gab es natürlich eine gute Flasche 1994er Chambertin zu trinken.
Nathalie las Commissario Brunettis siebzehnter Fall und telefonierte mit Ihrer Mutter, die Ihr den entscheidenden Tip gab. Ein Masi Rosato, wie im Krimi beschrieben, musste her und wurde verkostet.
Der Brüller schlechthin, der Gastbeitrag! Nein, ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Ich war nur Kameramann und technischer Mitarbeiter. Der weibliche Teil des Steffens-Keß Verkosterteams hatte die Idee, übte unter viel Gelächter und setzte das ganze im Weinberg um. Danke an Rosi, Marita, Felicitas und Elke. Demnächst, wie im richtigen Film, gibt es noch ein Making of.
Robert Freudenthaler von Vinissimus legt den Schwerpunkt seines Berichtes auf den Grünen Veltliner und damit die Polt Krimis, in denen der Landgendarm Simon Polt die interessanten Kriminalfälle im Weinviertel unspektakulär löst. Als Österreicher musste er natürlich noch auf den legendären Hans Moser und sein Lied „Die Reblaus“ mit einem Video hinweisen.
„Guck und hier hat der Goethe gewohnt, hier zu Mittag gegessen und dort hat er den vorzüglichen und bekömmlichen Heidelberger Wein genossen“
so hatte Thomas sich das vorgestellt, als er mit Mikel gemeinsame Sache machen wollte. Doch weit gefehlt. Als Rucksacksäufer getarnt, beschützt vom Kellerhund, Fahrräder dabei um sich nach Alkoholgenuss abstützen zu können, wurde Heidelberg unter dem Gesichtpunkt der Weinrallye erkundet um in den Trinkpausen auf den Stufen des Heidelberger Schlosses Weinlyrik zu schreiben. Absolut Lesenswert!
Zu guter letzt noch mein eigener Beitrag. Das Steffens-Keß Verkosterteam und ich wandelten auf den Spuren Kurt Tucholskys der 1929 mit Freunden die Mosel besuchte und seinem Reisebericht entnehmend, reichlich Moselriesling genossen hat.
Ich hoffe, das ich keinen Beitrag vergessen habe. Hat mir sehr gut gefallen, diese Jubiläumsweinrallye. Das Thema wurde sehr kreativ angegangen und es sind bemerkenswerte Beiträge gemacht worden. Danke an alle, die sich beteiligt haben.
Das nächste Weinrallyethema wird von GotoRio in den nächsten Tagen veröffentlicht..
Nun mein eigener Beitrag zu der von mir aufgerufenen Weinrallye. Natürlich Mosel und Riesling, geht ja auch nicht anders. Wie immer bei meinen Weinrallyebeiträgen, kurz und schmerzlos, auf allzu viele Worte bei der Weinbeschreibung verzichtend.
Als Vorlage dient Kurt Tucholskys Reisebericht von einer Fahrt mit der Moseltalbahn 1929, Auszug aus „Panter, Tiger und Co“
Verkostet wurde natürlich mit dem Steffens-Keß Verkosterteam nebst meinem Mexikoschwager.
Zu dieser Zeit gab es noch das berühmte Saufbähnchen. Eine einspurige Eisenbahn der Moselbahn AG, die den Mäandern der Mosel folgend, von Bullay nach Trier führte. Die Reichsbahnstrecke folgte der Mosel von Koblenz bis Bullay um dann bei Pünderich das Moseltal verlassend durch die Eifel bis Trier zu fahren.
Saufbähnchen daher, weil die Züge einen Salonwagen dabei hatten, in dem man Wein trinken konnte.
„An der Mosel ging es noch an. Wir soffen uns langsam den Fluß hinab, wir fuhren mit dem Saufbähnchen von Trier nach Bulley hinunter, und auf jeder dritten Station stiegen wir aus und sahen nach, wie es mit dem Weine wäre. Es war.“
Jede dritte Station? Konnten die Herren durch den Wein nicht mehr zählen?Ich komme zu einem anderen Ergebnis wenn ich mir das alte Kursbuch anschaue.
Aber auch egal, das Bähnchen gibt es nicht mehr und so beschränke ich mich bei den Weinen auf die nähere Umgebung von Reil.
„Wenn wir das festgestellt hatten, stiegen wir wieder ein: der Zug führte einen Waggon mit, der sah innen aus wie ein Salonwagen, von hier aus hätte man ganz bequem Krieg führen können, so mit einem Telefon auf dem Tisch, mit dicken Zigarren und: »Seiner Majestät ist soeben der Sturmangriff gemeldet worden.« Wir führten aber keinen Krieg, sondern drückten auf die Kellnerin, und dann erschien ein Klingelknopf, oder umgekehrt, und dann konnte man auf dem langen Tisch einen naturreinen Mosel trinken und dabei Würfel spielen.“
Ja dieser Salonwagen. Ich wäre gerne mal mitgefahren. Aber leider wurde der Schienenverkehr in den Sechzigern eingestellt. Apropos Sturmangriff: Passend vom Kirchenweingut Wolf der U-Boot Wein.
Die Kinder von Ulrike und Markus haben das Etikett gestaltet. Mit nur 10,5 % Alkohol ist dieser Riesling Kabinett ein sehr leichter Wein und man kann mehr davon genießen. Sehr fruchtbetont, erfrischend und animierend. Macht Lust auf mehr. Aber bitte nicht die Kellnerin drücken…
„Wir nahmen dies zur Kenntnis und stiegen in den Mosel – erst in den offenen, dann in einen jungen, frischen, dann in einen alten, goldgelben, der sehr schwer war.“
1989er Bernkasteler Riesling Auslese. Der Inhalt ein sehr reifer, süßer und Goldgelber Riesling, der trotz seine 20 Jahre noch sehr agil wirkt. Dazu natürlich das klassische geschliffene Treverisglas, das bei solch älteren Wein immer noch seine Berechtigung hat.
„Es ging schnell mit uns; Mosel ist kein so bedächtiger Wein wie der Rheinwein oder der Steinwein … es ging sehr schnell. Wir hatten auch schon am frühen Nachmittag gemoselt – wir tranken vom Mittagessen unmittelbar in den Dämmerschoppen hinüber, vielleicht war es das. Karlchen und Jakopp tranken, was sie konnten – und sie konnten!“
Gemoselt!!! Welch ein Ausdruck!
Dann lasset uns moseln. Einmal durch die Zeller Moselschleife, die bei Reil beginnt und in Bullay aufhört.
Von Felicitas und Thomas Müller, die als Team-Mitglieder des Steffens-Keß Verkosterteams die Weine mitprobierten, machte ein halbtrockener 2008er Riesling Kabinett den Anfang der Trinkreise durch unsere Moselschleife.
Aus der Pündericher Marienburg, durch die das ehemals längste Eisenbahnhangviadukt Deutschlands führt, ein leckerer Riesling Kabinett vom Ökoweingut Jutta und Frank Brohl. Ein Lob an EUCH! Sehr gut!
Vis-á-vis gegenüber dem ehemaligen Standort der Güterverladung des Moselbähnchens in Briedel das Weingut Thomas Fritzen dessen trockene 2008er Spätlese kurze Zeit später im Weinglas war.
Direkt im alten ehemaligen Bahnhofsgebäude von Zell zu genießen: „Der Bahnhofsschoppen“ Peter Lehmen, im Hauptberuf Winzer, leitet die Bahnhofswirtschaft und ist bekannt für sein Riesenrumpsteak, dass selbst hungrigste Männermägen vollständig füllt. Der Wein war die Überraschung des Tages. Extraklasse! In einer Literpulle hätte ich nie eine so gute Qualität erwartet.
Eine Station weiter, in Zell-Merl, steht der nächste noch erhaltene Bahnhof des Saufbähnchens. Aus dem dortigen Merler Stephansberg ein Ökoriesling von Alfred Cuy, der neben dem Weinbau noch wunderschöne Ferienwohnungen in seinem uralten Fachwerkhaus vermietet.
„Bernkastel, Traben-Trarbach, Bulley … dann aber setzten wir uns in einen seriösen Zug und fuhren nach Kolbenz. (Diese Aussprache wurde adoptiert, falls Jakopp ein künstliches Gebiß hätte: es spricht sich leichter aus.) In Kolbenz tranken wir der Geographie halber einen Rheinwein, und der konnte Papa und Mama sagen, wir aber nicht mehr. Am nächsten Morgen – es war ein Sonntag hell und klar – gingen wir spazieren.“
Ein seriöser Zug? Ich frage mich wie die Herren, nachdem sie den ganzen Tag gemoselt hatten, am Endbahnhof der Moseltalbahn, die wenigen Meter bis zum „regulären“ Bahnhof geschafft haben.
Vielleicht gab es schon damals das Weingut Pargen in der Bahnhofsstraße in Bullay und die Reisegruppe um Kurt Tucholsky kehrte dort ein und trank noch einen Rieslingschoppen. Wir hatten einen 2008er Bullayer Brautrock Riesling Hochgewächs trocken in Glas, der den Abschluss der virtuellen Weinreise die Mosel hinunter bildete.
Danke noch an die Freunde vom Steffens-Keß Verkosterteam, die wie immer mit Weinflaschen zum Thema beitrugen und manche Diskussion um die verkosteten Weine mit mir führten. Den Gesamten Text von Tucholskys Moselreise gibt es hier, weitere Bilder, Information und links zur Moseltalbahn sind hier zu finden.
Noch einige Tage bis zum Veröffentlichungstermin für die 25. Weinrallye, für die ich diesmal den Startschuss geben durfte. Also nochmals eine kleine Erinnerung an diese Weinrallye zum Thema Wein in Literatur und Film. Die Beiträge sollen am Donnerstag, den 23. Juli veröffentlicht werden. Die genaue Themenbeschreibung findet Ihr hier.
Teilnehmen kann jeder. Ein eigener Weblog ist nicht notwendig. Ich veröffentliche gerne Gastbeiträge auf unserem Weblog. Bitte meldet eure Weinrallye-Beiträge an weingut(at)steffens-kess.de.
Die Spielregeln können hier beim Winzerblog nochmals nachgelesen werden.
Bei uns sind die Drehbücher geschrieben, es wurde geplant und geübt, die Weine sind gekühlt und eine Menge Spaß hatten wir auch schon.
Mit unserem Ökoweinbauberater Jürgen Wagenitz hatte ich zu einer Weinbergsbegehung geladen. Aufgrund des sehr starken Befalls der Weinberge mit der Pilzkrankheit Peronospora war dies natürlich das Hauptthema. Beginnend bei meinem Rieslingweinberg direkt an der Reiler Brücke, gingen wir durch weitere ökologisch und konventionll bewirtschafteten Weinberge. Die Kollegen, die von anderen Teilen der Mosel angereist waren, staunten aufgrund des extremen Peronosporabefalles. Reil und die umliegenden Orte markieren dieses Jahr das „Zentrum des Bösen“.
Sehr unterschiedlich war der Gesundheitszustand der Weinberge. Von Befallsfrei über kompletten Ernteverlust bis hin zu Weinbergen, in denen aufgrund des sehr starken Befalles zusätzlich die gesamten Blätter in den nächsten Tagen abfallen werden.
Wer moderat die Reben mit Stickstoff versorgt hatte, die Laubarbeiten zum richtigen Zeitpunkt erledigt hatte, die Reben rechtzeitig und im richtigen Abstand mit Spritzungen von ökologischen Pflanzenpflegemitteln oder konventionellen Pflanzenschutzmitteln geschützt hatte, hat die Möglichkeit seine Trauben zu ernten. Wer dieses Jahr geschlafen hat kann auch im Herbst mangels Trauben weiterschlafen.
In unseren Weinberge sieht es noch „gut“ aus. Wie ich schon berichtete, gibt es verkraftbare Verluste beim Rivaner, der sehr empfindlich ist und auf feuchten Standorten steht, der Riesling sieht größtenteils noch blendend aus. Die nun erbsengroßen Beeren können nicht mehr vom Pilz befallen werden. Eine Infektion ist nur noch über den Stiel möglich, aber das Blattwerk, insbesondere die jungen Blättter, sind immer noch empfindlich.
Entspannung ist weiterhin nicht in Sicht. Die ganze nächste Woche ist Regen gemeldet, andere Pilzkrankheiten wie Schwarzfäule, Mehltau und Grauschimmel, Schädlinge wie Sauerwurm und Wildschweine stehen auch schon in den Startlöchern um ihren Tribut an des Winzers Ernte zu fordern.
Manchmal merkt man, welch gefährlichen Job man als Steillagenwinzer hat. Der Traktor kam vom Weg ab und rutschte in den Steilhang. Der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt.
Etwas Aufwändig, die Bergung mit einem Kran. Einige Lackkratzer und Beulen, eine Seitenscheibe und der Rückspiegel waren die sichtbaren Schäden.
Das Waschküchenwetter hat nach einer Woche kühlerer Temperaturen wieder eingesetzt. Luftfeuchtigkeit ohne Ende, dazwischen etwas Regen und weitere Gewitter sind gemeldet. Bisher gesund, macht sich nun auch in meinen Anlagen der falsche Mehltau (Peronospora) breit. Ich berichtete hier. Im Rivaner, denke ich, habe ich verloren. Zudem gab es durch den Hagel in den dortigen Weinbergen einen Schaden von ca. 30 %. Beim Riesling finde ich auch schon etliche Trauben, die Pilzbefall zeigen.
Einige Kollegen haben schon beim ersten Ausbruch dieser gefährlichen Pilzkrankheit die komplette Ernte verloren (Bild oben). Ideal wären Temperaturen über 30 Grad, eine Luftfeuchtigkeit die gegen null tendiert und längere Trockenheit um das Infektionspotential dieses Schaderregers zu veringern.
Es sind leider Wünsche. Die regionale Agrarwetterstation meldet jede Nacht hohe Luftfeuchtigkeit und nasse Blätter. Daraus wird dann die Vermehrung der Peronospora berechnet und in der Prognose gibt es jede Nacht Pilzsporenbildung und Infektionen der Rebe.